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	<title>ONE ROAD. ENDLESS POSSIBILITIES. &#187; Hammer</title>
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	<description>Der Blog von Peter Osteried</description>
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		<title>Am besten die Miete prellen: THE RESIDENT</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 22:07:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Sieht man sich die offizielle Synopsis von THE RESIDENT an, dann ist sofort klar, warum der Film enorm spannungsarm geraten ist: Die junge, schöne Dr. Juliet Devereau (Hilary Swank) zieht nach Brooklyn, New York, um nach der Trennung von ihrem Freund Jack ein neues Leben zu beginnen. Das atemberaubend geräumige Loft-Apartment, scheint zu schön, um wahr zu sein. Dort wird sie herzlich von dem charmanten Hausherren Max (Jeffrey Dean Morgan) und seinem exzentrischen Großvater August (Christopher Lee) begrüßt und aufgenommen. Aufgrund der bestehenden emotionalen Bindung zu ihrem Ex-Freund, entscheidet sich die verwirrte Juliet, Max&#8217; gut gemeinte aber unangenehme Annährungsversuche zurückzuweisen. Doch seine unbändige Faszination ihr gegenüber setzt ein perfides Katz und Maus Spiel in Bewegung.</p>
<p><a href="http://www.six-shooter.de/wp-content/uploads/2011/10/The-Resident-2011.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-6160" title="The Resident (2011)" src="http://www.six-shooter.de/wp-content/uploads/2011/10/The-Resident-2011-203x300.jpg" alt="" width="203" height="300" /></a>Die erste halbe Stunde des Films ist so aufgebaut, dass es noch ein Mysterium sein soll, wer Juliet beobachtet. Zugegeben, aufgrund der Gucklöcher im Haus scheidet Jack als Verdächtiger sofort aus, aber immerhin wäre neben Max auch noch August zugegen, um ihn als falsche Fährte zu benutzen. Geschieht jedoch nicht. Stattdessen wird eine erste halbe Stunde geboten, die es einigermaßen gut versteht, ein Gefühl des Beobachtetwerdens und der Paranoia zu erzeugen. Dann macht der Film einen Schritt zurück und zeigt uns, wie Max alles eingefädelt hat, damit Juliet auch in sein Haus einzieht. Das ist der Moment, in dem der Film vollends entgleist.</p>
<p><a href="http://www.six-shooter.de/wp-content/uploads/2011/10/Resident-Film.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-6161" title="Resident Film" src="http://www.six-shooter.de/wp-content/uploads/2011/10/Resident-Film-300x182.jpg" alt="" width="300" height="182" /></a>Es ist schwer zu akzeptieren, dass in der zugegebenermaßen relativ geräumigen Wohnung jemand unbemerkt herumschleichen kann. Zum Teil liegt es auch daran, dass Max in der Wohnung leise wie ein Indianer herumpirscht, während er ansonsten beim Auftreten deutlich Lärm macht. Weit mehr liegt es aber daran, dass die Prämisse hanebüchen ist. So leise könnte niemand sein, man würde über kurz oder lang (naja, eher über kurz) merken, dass noch jemand in der eigenen Wohnung ist. In einer späteren Szene will uns der Film weismachen, dass Juliet das nun auch irgendwie erkannt hat oder ahnt, denn sie lässt Kameras anbringen, die auf Bewegung reagieren. Aber ehrlich: Wenn man glauben würde, dass des Nachts ein Fremder in der eigenen Bude herumschleicht, würde man a) nicht etwas mehr als das unternehmen und b) die Aufnahmen etwas häufiger checken?</p>
<p><a href="http://www.six-shooter.de/wp-content/uploads/2011/10/The-Resident.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-6162" title="The Resident" src="http://www.six-shooter.de/wp-content/uploads/2011/10/The-Resident-300x175.jpg" alt="" width="300" height="175" /></a>Was THE RESIDENT auch so langweilig macht, ist der Umstand, dass einem die Protagonisten vollkommen egal sind. Bei Juliet und Max handelt es sich nicht um voll entwickelte Charaktere. Sie sind Schablonen ohne jeden Wert. Dabei hat man zumindest bei Max das Gefühl, dass seine Backstory nicht nur seine Figur, sondern auch den Film aufwerten könnte. Aber mehr als ein paar magere Andeutungen gibt es nicht.</p>
<p><a href="http://www.six-shooter.de/wp-content/uploads/2011/10/resident-photo.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-6163" title="resident photo" src="http://www.six-shooter.de/wp-content/uploads/2011/10/resident-photo-300x184.jpg" alt="" width="300" height="184" /></a>Das Finale orientiert sich an typischen Horrorfilmen. In größter Dunkelheit kommt es zum Showdown zwischen Juliet und Max, wobei nicht nur in alle Zimmer, sondern auch in die Geheimgänge des irren Vermieters geflohen wird. Wie nicht anders zu erwarten, erweist sich Max als Mann mit echten Nehmerqualitäten. Mehrmals angestochen, mit dem Messer geschnitten, mit der Nagelpistole beschossen &#8211; alles scheißegal, er kommt immer wieder und wieder und wieder, bis zum dümmlichen <em>final scare</em> mit dem letzten Aufbäumen (nach einem Nagel ins Herz!), der zu einem Slasher-Film, nicht aber zu einem Thriller passen mag. Fazit: Langweiliger 08/15-Thriller mit verschwendeten Darstellern und der Erkenntnis, dass man Unfug wie diesen schon oft gesehen hat, meist aber zumindest marginal besser.</p>
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		<title>Dracula zerfällt endlich ein wenig mehr</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 22:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist immer wieder schön, wenn längst verschollene (oder nie für existent befundene) Sequenzen von Filmen überall auf der Welt wieder entdeckt werden. Sicher, wenig ist so groß wie die Entdeckung der METROPOLIS-Sequenzen, und nach LONDON AFTER MIDNIGHT sucht man &#8230; <a href="http://www.six-shooter.de/2011/09/dracula-zerfallt-endlich-ein-wenig-mehr/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist immer wieder schön, wenn längst verschollene (oder nie für existent befundene) Sequenzen von Filmen überall auf der Welt wieder entdeckt werden. Sicher, wenig ist so groß wie die Entdeckung der METROPOLIS-Sequenzen, und nach LONDON AFTER MIDNIGHT sucht man immer noch, aber nun wurde Material zu Hammers HORROR OF DRACULA entdeckt. Schon immer gab es Gerüchte, dass in Japan die Endsequenz mit dem sich auflösenden Vampir länger gewesen sein sollte. Nun wurde das Material entdeckt. Mehr dazu findet man <a title="hier" href="http://hammerfilms.com/news/article/newsid/314/dracula-resurrected">hier</a>.</p>
<p><a href="http://www.six-shooter.de/wp-content/uploads/2011/09/DRACULA5.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-6064" title="DRACULA5" src="http://www.six-shooter.de/wp-content/uploads/2011/09/DRACULA5-300x227.jpg" alt="" width="300" height="227" /></a></p>
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		<title>Neues von Hammer: Wake Wood</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 22:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[WAKE WOOD ist ein neuer britischer Horrorfilm, den man am Ehesten als Mischung auf FRIEDHOF DER KUSCHELTIERE und THE WICKER MAN beschreiben könnte. Letzteres gilt eigentlich nur in Hinblick auf das Geheimnis, das die Bewohner von Wake Wood wahren. Um &#8230; <a href="http://www.six-shooter.de/2011/05/neues-von-hammer-wake-wood/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WAKE WOOD ist ein neuer britischer Horrorfilm, den man am Ehesten als Mischung auf FRIEDHOF DER KUSCHELTIERE und THE WICKER MAN beschreiben könnte. Letzteres gilt eigentlich nur in Hinblick auf das Geheimnis, das die Bewohner von Wake Wood wahren.</p>
<p><a href="http://www.six-shooter.de/wp-content/uploads/2011/04/51tE89Xi0nL.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5145" title="51tE89Xi0nL" src="http://www.six-shooter.de/wp-content/uploads/2011/04/51tE89Xi0nL-229x300.jpg" alt="" width="229" height="300" /></a>Um den tragischen Tod ihrer kleinen Tochter Alice zu   bewältigen,  ziehen der Tierarzt Patrick und seine Frau   Louise aus der Stadt in die  ländliche Gemeinde Wake Wood.   Aber die Schatten der Vergangenheit  lassen sich nicht so   einfach abschütteln. Hinter der idyllischen  Fassade von   Wake Wood verbergen sich dunkle Geheimnisse. Patrick und    Louise beobachten, wie sich ihre Nachbarn nachts treffen,   um  heidnische Rituale zu zelebrieren.   Der Druide Arthur macht dem jungen  Paar ein schicksalhaftes   Angebot: Er könne die getötete Alice für drei  Tage ins   Leben zurückholen. Allerdings gebe es einige Bedingungen:    So müssten Patrick und Louise sich unter anderem   verpflichten, für  immer in Wake Wood wohnen zu bleiben.   Auch müssten sie sich nach drei  Tagen wieder von ihrer   Tochter verabschieden. Patrick und Louise  stimmen zu. Doch   ihre Entscheidung hat fatale Konsequenzen &#8230;</p>
<p><a href="http://www.six-shooter.de/wp-content/uploads/2011/04/41NCfQq9x1L.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5146" title="41NCfQq9x1L" src="http://www.six-shooter.de/wp-content/uploads/2011/04/41NCfQq9x1L-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>WAKE WOOD ist ein ordentlicher Horrorfilm, der in großen Teilen eher wie ein psychologisches Drama funktioniert und beobachtet, wie sich der Verlust eines Kindes auf die Eltern auswirkt. So fehlen dem Film auch typische Schocksequenzen. Mehr arbeitet er mit einem Gefühl des Makabren und der Erschaffung einer irgendwie unwirklichen Atmosphäre. Ein paar deftigere Momente gibt es auch, allerdings werden die durch cleveren, sehr frenetischen Schnitt entschärft (und sind auch derart gestaltet, da man offenbar die junge Schauspielerin Ella Connolly schonen wollte). Kein besonders origineller, aber ein in der Figurenzeichnung überzeugender Film mit langsamen Spannungsaufbau und wirkungsvoller Atmosphäre &#8211; kein Klassiker, aber interessant.</p>
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		<title>Roy Ward Baker (1916-2010)</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 22:18:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der letzten großen noch lebenden Regisseure, die für Hammer, aber auch andere britische Studios tätig waren, verstarb am 5. Oktober. Es war Roy Ward Baker, der immerhin das stolze Alter von 93 Jahren erreicht hat. Roy Baker wurde 1916 als Sohn eines Handelskaufmanns geboren. Als Teenager entdeckte er seine Liebe für den Film und wollte nach Beendigung der Schule in dieser Industrie arbeiten, doch seine Bewerbungen verliefen nicht gut. Er bekam nur Absagen. Erst durch einen Freund seines Vaters erhielt er die Gelegenheit für ein Bewerbungsgespräch bei den Gainsborough Studios.</p>
<p><a href="http://www.six-shooter.de/wp-content/uploads/2010/10/baker_roy_ward.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3852" title="baker_roy_ward" src="http://www.six-shooter.de/wp-content/uploads/2010/10/baker_roy_ward.jpg" alt="" width="240" height="285" /></a></p>
<p>Baker erhielt einen Job als Mädchen für alles, womit er die Gelegenheit hatte, in alle Bereiche reinzuschnuppern, zahlreiche Leute kennen zu lernen und Einblick in den Prozess des Filmemachens zu erlangen. 1934 arbeitete er an dem Musical CHU CHIN CHOW und von da an ging es konstant aufwärts. „In jenen Tagen“ so Baker, „gab es noch keine so genauen Jobvorgaben. Wenn es Arbeit gab, kümmerte man sich darum. Und so arbeitete ich plötzlich zwei oder drei Monate im Schnittraum und sammelte dort wertvolle Erfahrungen.“</p>
<p><a href="http://www.six-shooter.de/2010/10/roy-ward-baker-1916-2010/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Ebenso zufällig wurde er Location Scout, ein Job, den es damals im Grunde noch gar nicht gab, und Produktionsfotograph. Ehe er sich versah, war er schließlich der Second Assistant Director und verrichtete auch gleich die Arbeit des ersten mit. Nach dem Krieg erhielt Baker 1947 das erste Mal die Gelegenheit, als Regisseur zu arbeiten. Bis 1950 drehte er weitere Filme in England, bevor ihn der Ruf aus Hollywood ereilte. Danach kehrte er nach England zurück, wo er THE ONE THAT GOT AWAY (EINER KAM DURCH, 1957) mit Hardy Krüger drehte. Im darauf folgenden Jahr nahm er sich dem Titanic-Unglück mit A NIGHT TO REMEMBER (DIE LETZTE NACHT DER TITANIC, 1958) an. 1967 erhielt er einen Anruf von Anthony Nelson-Keys, der ihm anbot, für Hammer QUATERMASS AND THE PIT (DAS GRÜNE BLUT DER DÄMONEN, 1967) zu inszenieren. Für diesen Film nahm er auch erstmals den Namen Roy Ward Baker an, während all seine bisherigen Arbeiten als Roy Baker entstanden. Hierzu entschloss er sich, weil es bei Hammer einen Tontechniker gab, der denselben Namen hatte. Anfangs war dies nur ein lästiges Problem innerhalb der Produktion, doch schon bald kam auch das Finanzamt auf Baker zu, da er zwei Jobs zu haben schien. Darum entschied er sich, den Mädchennamen seiner Mutter, Ward, in seinen Namen aufzunehmen.</p>
<p><a href="http://www.six-shooter.de/2010/10/roy-ward-baker-1916-2010/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>1970 sollte sich Baker dann mit seinem ersten gotischen Horrorfilm befassen, SCARS OF DRACULA (DRACULAS BLUTRAUSCH). Um sich auf den Film vorzubereiten, las Baker auch den Roman und fand eine Szene darin, die er unbedingt im Film haben wollte: Jene, in der Dracula die Wand seines Schlosses hinuntergleitet. Baker wollte Magie sehen und eben diese Szene gehörte dazu. Er kämpfte mit dem Produzenten, da extra ein Set für diese Sequenz gebaut werden musste, aber am Ende konnte sich der Regisseur durchsetzen.</p>
<p><a href="http://www.six-shooter.de/2010/10/roy-ward-baker-1916-2010/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Im selben Jahr beschäftigte Baker sich auch mit der anderen großen literarischen Figur des gotischen Vampir-Horrors: Sheridan Le Fanus Carmilla. Baker inszenierte THE VAMPIRE LOVERS (GRUFT DER VAMPIRE) mit Ingrid Pitt und Peter Cushing in den Hauptrollen.</p>
<p><a href="http://www.six-shooter.de/2010/10/roy-ward-baker-1916-2010/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>1971 drehte Baker DR. JEKYLL AND SISTER HYDE (DR. JEKYLL UND SISTER HYDE), der auf recht eigentümliche Weise zustande kam. Bei einem Monate vorher stattgefundenen Essen, bei dem u.a. auch Brian Clemens dabei war, unterhielt man sich darüber, dass mit den klassischen Monstern schon alles gesagt und getan worden ist. Und dasselbe galt auch für Jekyll und Hyde, als Clemens aufsprang und erklärte, es gäbe nur eine Art, diese Geschichte zu erneuern: mit der erschreckenden Transformation von Dr. Jekyll in eine Frau.</p>
<p><a href="http://www.six-shooter.de/2010/10/roy-ward-baker-1916-2010/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Seine letzte Arbeit für Hammer lieferte Baker 1974 mit THE LEGEND OF THE SEVEN GOLDEN VAMPIRES (DIE SIEBEN GOLDENEN VAMPIRE) ab. Der Film war eine Ko-Produktion mit den Shaw Brothers und wurde in Hong Kong gedreht. Die Idee an sich war gut, doch Baker ist mit dem fertigen Film nicht zufrieden.</p>
<p><a href="http://www.six-shooter.de/2010/10/roy-ward-baker-1916-2010/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Neben Hammer war Baker über die Jahre auch mehrmals für deren direkte Konkurrenz Amicus tätig. 1972 inszenierte er ASYLUM (ASYLUM &#8211; IRRGARTEN DES SCHRECKENS), der auf einer Geschichte von Edgar Allan Poe basiert und von Robert Bloch geschrieben worden ist. Als nächstes kümmerte Baker sich um AND NOW THE SCREAMING STARS (EMBRYO DES BÖSEN, 1973), für den er erneut Peter Cushing verpflichtete. Seine letzte Arbeit für Amicus entstand 1973 mit der Comic-Verfilmung VAULT OF HORROR (IN DER SCHLINGE DES TEUFELS), die ein weiterer Episodenfilm war, der auf den Gruselheften des E.C. Verlags basierte.</p>
<p><a href="http://www.six-shooter.de/2010/10/roy-ward-baker-1916-2010/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Seine letzte Genre-Arbeit kam 1980 mit THE MONSTER CLUB (MONSTER CLUB), der von Amicus-Mitbegründer Milton Subotsky produziert wurde, ebenfalls verschiedene Geschichten präsentierte und mit den Stars John Carradine und Vincent Price aufwartete. In den 80er Jahren war Roy Ward Baker für einige Fernsehserien tätig und ein letztes Mal arbeitete er 1992. Danach zog er sich in den Ruhestand zurück. Am letzten Dienstag, den 5. Oktober, schloss Roy Ward Baker ein letztes Mal die Augen. Sein Werk lebt fort.</p>
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		<title>Dracula Schizophrana</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 17:17:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auf YouTube bin ich über ein schönes Video gestolpert. Jemand hat Hammers HORROR OF DRACULA (1958) auf knapp vier Minuten komprimiert und musikalisch mit Danny Elfmans &#8220;The Quadruped Patrol&#8221; unterlegt. Diese Komposition befindet sich auf dem Album &#8220;Serenada Schizophrana&#8221;, das &#8230; <a href="http://www.six-shooter.de/2009/12/dracula-schizophrana/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf YouTube bin ich über ein schönes Video gestolpert. Jemand hat Hammers HORROR OF DRACULA (1958) auf knapp vier Minuten komprimiert und musikalisch mit Danny Elfmans &#8220;The Quadruped Patrol&#8221; unterlegt. Diese Komposition befindet sich auf dem Album &#8220;Serenada Schizophrana&#8221;, das verschiedene Elfman-Kompositionen enthält, die abseits seines Filmschaffens entstanden sind. Es ist bemerkenswert, wie gut dieses Stück DRACULA akzentuiert &#8211; gerade so, als hätte es schon immer zu diesem Film gehört.</p>
<p><a href="http://www.six-shooter.de/2009/12/dracula-schizophrana/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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		<title>Hammer im Schnelldurchlauf</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 23:58:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dies ist eine wirklich schöne Montage von Szenen verschiedener Hammer-Filme. Musikalisch unterlegt sind diese mit dem Main Theme von ENEMY OF THE STATE und dem Song  &#8220;Moment of Peace&#8221;  aus dem Album &#8220;Gregorian Christmas Chants and Visions&#8221;. Die Szene bei Minute &#8230; <a href="http://www.six-shooter.de/2009/11/hammer-im-schnelldurchlauf/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist eine wirklich schöne Montage von Szenen verschiedener Hammer-Filme. Musikalisch unterlegt sind diese mit dem Main Theme von ENEMY OF THE STATE und dem Song  &#8220;Moment of Peace&#8221;  aus dem Album &#8220;Gregorian Christmas Chants and Visions&#8221;. Die Szene bei Minute 04:05 entstammt keiner Hammer-Produktion. Dabei handelt es sich um HORROR EXPRESS, einem Film, der in bester Hammer-Tradition steht und Christopher Lee und Peter Cushing in den Hauptrollen zu bieten hat.</p>
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		<title>Amicus &#8211; Eine Geschichte des Horrors und der Phantastik</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 16:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Spricht man vom britischen Horror-Film, so sind es in der Regel die Filme der traditionsreichen Hammer Studios, an die man denkt, doch war dies längst nicht die einzige Firma, die sich dem phantastischem Film verschrieben hat. Nicht minder erfolgreich war &#8230; <a href="http://www.six-shooter.de/2009/10/amicus-eine-geschichte-des-horrors-und-der-phantastik/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spricht man vom britischen Horror-Film, so sind es in der Regel die Filme der traditionsreichen Hammer Studios, an die man denkt, doch war dies längst nicht die einzige Firma, die sich dem phantastischem Film verschrieben hat. Nicht minder erfolgreich war Amicus, dessen Blütezeit von 1965 bis 1977 reichte. Zwar gab es mit dem von Robert Lewellyn Moxey inszenierten HORROR HOTEL, in dem Christopher Lee eine der Hauptrollen spielt, bereits einen frühen Abstecher in die Welt des Horrors, doch dieser Film ist nur ein Ahnherr der eigentlichen Amicus-Produktion, wurde aber nicht unter dem Label veröffentlicht. Milton Subotsky und sein Partner Max J. Rosenberg, beide Amerikaner, kamen nach Großbritannien, da sie erkannten, dass man dort finanziell günstiger als in Hollywood arbeiten, aber dennoch hochwertige Produkte erschaffen konnte. Sie etablierten ihre Basis in England und begannen mit der Produktion weiterer Filme, doch erst im Jahr 1965 sollte Amicus zu dem werden, wofür es heute von Fans noch immer geliebt wird: Eine Schmiede des Phantastischen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1080" title="dr_terrors_house_of_horrors_preview" src="http://www.six-shooter.de/wp-content/uploads/2009/10/dr_terrors_house_of_horrors_preview.jpg" alt="dr_terrors_house_of_horrors_preview" width="640" height="494" /></p>
<p>Man begann die Produktion von DR. TERROR’S HOUSE OF HORRORS, wobei für diesen Episodenfilm namhafte Schauspieler, darunter Peter Cushing und Christopher Lee engagiert wurden, die zu jener Zeit fast automatisch einen Kinoerfolg garantierten. Das Format des Episodenfilms unterschied Amicus nicht nur von Hammer, sondern sorgte auch dafür, dass die Firma eine eigene Identität bekam, denn diese Art von filmischer Wundertüte sollte über die nächsten Jahre noch mehrmals dem Publikum präsentiert werden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1081" title="doctor-who-daleks-invasion-earth-movie" src="http://www.six-shooter.de/wp-content/uploads/2009/10/doctor-who-daleks-invasion-earth-movie.jpg" alt="doctor-who-daleks-invasion-earth-movie" width="630" height="290" /></p>
<p>Da sich der Film an den internationalen Kinokassen als Erfolg erwies, verlegten Subotsky und Rosenberg sich gänzlich darauf, phantastische Filme zu produzieren. Da zu jener Zeit auch DR. WHO gerade ungeheuer populär war, handelte man einen Deal mit der BBC aus und präsentierte zwei Kinofilme, in denen Peter Cushing den Doktor zum Besten gab. Diese Filme waren natürlich eher auf ein junges Publikum zugeschnitten, konnten jedoch angesichts der gewaltigen Dalek-Mania jener Zeiten in Großbritannien unglaubliche Summen einspielen.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1082" title="2908070661_2b3f021065_b" src="http://www.six-shooter.de/wp-content/uploads/2009/10/2908070661_2b3f021065_b-300x235.jpg" alt="2908070661_2b3f021065_b" width="300" height="235" /></p>
<p>Immer wieder kehrte Amicus jedoch zum Format des Episodenfilms zurück, wobei Anfang der 70er Jahre mit TALES FROM THE CRYPT und THE VAULT OF HORROR die gleichnamigen Comic-Vorlagen verfilmt wurden. William Gaines, der Besitzer von E.C. Comics, der die zahlreichen Horrorreihen veröffentlicht hatte, wollte die Filmrechte eigentlich nicht abtreten, ließ sich dann jedoch vom rührigen Amicus-Team überzeugen, dass seine Schätzchen hier in guten Händen waren. Während ersterer jedoch tatsächlich gut ankam, fand Gaines den zweiten Film grauenhaft und absolut langweilig, weswegen er sich weigerte, weitere Rechte an Amicus zu veräußern, wodurch weitere bereits geplante Filme wie „Tales of the Incredible“, „The Haunt of Fear“ und „More Tales From the Crypt“ nicht mehr verwirklicht wurden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1083" title="19948-large" src="http://www.six-shooter.de/wp-content/uploads/2009/10/19948-large.jpg" alt="19948-large" width="300" height="429" /></p>
<p>Zu jener Zeit, Anfang der 70er, merkte man jedoch auch schon bei Amicus, dass die Zeit sich weitergedreht hatte und der klassische Horror, wie er in den 50er und 60er Jahren geboten wurde, nicht mehr ganz den Geschmack des Publikums traf. Dem wollte die Firma mit dem Werwolf-Who-Done-It THE BEAST MUST DIE Rechnung tragen, der Anleihen bei der Blaxploitation nahm und bei dem der Zuschauer zum Mitraten aufgefordert wurde und am Ende gar eine Pause gemacht wird um dem Publikum die Chance zu geben, kurz über ihren Hauptverdächtigen nachzudenken. In der Mitte des Jahrzehnts versuchte sich die Firma schließlich an den unheimlich teuren Verfilmungen der Romane von Edgar Rice Burroughs, wobei sich THE LAND THAT TIME FORGOT als Erfolg erwies. Der eilig nachgeschobene zweite Teil, der insgesamt etwas schäbiger wirkt und bei weitem nicht mehr die Qualität des Originals aufweist, wurde schließlich von AIP verlegt, da Amicus noch vor Fertigstellung das Zeitliche gesegnet hatte. Eine weitere Burroughs-Verfilmung  war AT THE EARTH’S CORE, die mit Doug McClure auch den Star der Dinosaurier-Filme im Boot hatte und zusätzlich mit Peter Cushing aufwarten konnte, aber wenig mehr als Kinderunterhaltung blieb.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1084" title="scream_and_scream_again" src="http://www.six-shooter.de/wp-content/uploads/2009/10/scream_and_scream_again.jpg" alt="scream_and_scream_again" width="450" height="666" /></p>
<p>Zu den ständigen Stars von Amicus gehörten Peter Cushing und Christopher Lee, was natürlich auch dazu beitrug, dass man die Firma als ernsthaften Konkurrenten von Hammer erachtete, da es ihnen immer wieder gelang, deren Stars abspenstig zu machen. 1969 konnte man mit den Beiden und Vincent Price sogar die drei damaligen Heroen des Schreckens in einem Film versammeln: SCREAM AND SCREAM AGAIN. Der Film taucht jedoch nicht in der offiziellen Filmographie von Amicus auf, da er mit AIP co-produziert wurde und diese die Rechte an dem Film hielten. Extrem ungewöhnlich und unzugänglich wie er ist, ist er vor allem seiner drei Darsteller nennenswert, die jedoch keinen gemeinsamen Auftritt absolvieren. Ein Highlight des Amicus-Oeuvres ist neben den besten Episodenfilmen aller Zeiten vor allem I, MONSTER, eine Verfilmung von DR. JEKYLL UND MR. HYDE, die jedoch auf die Namen der Vorlage von Stevenson verzichtet und eigene Charaktere erschafft. In der Hauptrolle findet sich Christopher Lee, der eine seiner energetischsten Darstellungen überhaupt abliefert.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1087" title="monsterclubalbum" src="http://www.six-shooter.de/wp-content/uploads/2009/10/monsterclubalbum.jpg" alt="monsterclubalbum" width="320" height="320" /></p>
<p>Nach dem letzten Burroughs-Film, der schon während der Auflösung der Firma entstand und schließlich von AIP vertrieben wurde, nahm auch Max Rosenberg seinen Hut, nachdem sein Kollege und Partner sich schon lange vorher absentiert und das operative Geschäft ihm und den jüngeren, intriganten Nachfolgern John Dark und Arthur Cleaver überlassen hatte. Rosenberg und Subotsky waren auch weiterhin im Filmgeschäft tätig. So zeichnete Subotsky für die Episodenfilme THE UNCANNY (DAS UNHEIMLICHE) und THE MONSTER CLUB verantwortlich, die jedoch beide nicht an die goldenen Tage der Amicus-Produktionen heranreichen können.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1088" title="Theskullposter" src="http://www.six-shooter.de/wp-content/uploads/2009/10/TheSkull1.jpg" alt="Theskullposter" width="300" height="442" /></p>
<p>Anders als die Produktionen der Hammer Studios, die im Bereich Horror und Phantastik mittlerweile fast vollständig vorliegen, gibt es in Sachen DVD bei Amicus noch einigen Nachholbedarf. Bisher wurden nur vereinzelt Titel des Studios veröffentlicht, am Schönsten ohne Frage in der gelungenen Amicus-Collection von Anchor Bay, die immerhin fünf Filme umfasst. Während die Burroughs-Filme ebenfalls vorliegen – das sogar auf Deutsch – und DR. WHO natürlich in Großbritannien veröffentlicht wurde, sieht es bei den meisten Horrortiteln bislang noch sehr trübe aus, was umso mehr erstaunt, bedenkt man, dass in den meisten dieser Filme zugkräftige Namen wie Peter Cushing oder Christopher Lee mit dabei sind. So heißt es für Freunde und Fans des klassischen britischen Horror-Films auch weiterhin, geduldig zu warten und Tee zu trinken. Irgendwann wird auch der letzte Amicus-Film auf DVD erscheinen. Und was machen wir dann? Weiter warten, denn Amicus und Hammer waren nicht die einzigen britischen Studios, die sich dem Genre verschrieben hatten. Von Tigon gibt es schließlich noch weit weniger auf Silberling &#8230;</p>
<blockquote>
<p align="left">Die Amicus-Filmographie</p>
<p align="left">Jahr/Originaltitel/deutscher Titel/DVD-Veröffentlichung</p>
<p align="left">1960 Horror Hotel / Stadt der Toten (RC1: VCI / RC2 UK: GMVS)</p>
<p align="left">1962 It’s Trad, Dad</p>
<p align="left">1963 Just for Fun</p>
<p align="left">1965 Dr. Terror’s House of Horrors / Die Todeskarten des Dr. Schreck (RC 2 UK: Anchor Bay UK / RC 2 BRD: Koch Media)</p>
<p align="left">1965 Dr. Who and the Daleks (RC 2 UK: Optimum)</p>
<p align="left">1965 The Skull / Der Schädel des Marquis de Sade (RC 1: Legend)</p>
<p align="left">1966 Daleks’ Invasion Earth: 2150 A.D. (RC 2 UK: Optimum)</p>
<p align="left">1966 The Psychopath / Der Puppenmörder</p>
<p align="left">1967 The Deadly Bees / Die tödlichen Bienen (RC 1: Legend)</p>
<p align="left">1967 Danger Route / Ratten im Secret Service</p>
<p align="left">1967 The Terrornauts</p>
<p align="left">1967 They Came From Beyond Space / Sie kamen von jenseits des Weltraums</p>
<p align="left">1967 Torture Garden / Der Foltergarten des Dr. Diabolo (RC 2 BRD: Sony)</p>
<p align="left">1968 The Birthday Party (RC 2 UK: Fremantle)</p>
<p align="left">1969 A Touch of Love (RC 2 UK: Optimum)</p>
<p align="left">1970 Scream and Scream Again / Die lebenden Leichen des Dr. Mabuse (RC1: MGM)</p>
<p align="left">1970 The Mind of Mr. Soames / Das zweite Leben des Mr. Soames</p>
<p align="left">1971 The House that Dripped Blood / Totentanz der Vampire (RC 2 UK: Anchor Bay UK / RC 2 BRD: Koch Media)</p>
<p align="left">1971 I, Monster (RC 2 UK: Warner)</p>
<p align="left">1972 Asylum / Asylum (RC 2 UK: Anchor Bay UK, RC 2 BRD: E-M-S)</p>
<p align="left">1972 Tales from the Crypt / Geschichten aus der Gruft (RC 1: MGM)</p>
<p align="left">1972 What Became of Jack and Jill?</p>
<p align="left">1973 And Now the Screaming Starts! / Embryo des Bösen (RC 2 UK: Anchor Bay UK)</p>
<p align="left">1973 From Beyond the Grave / Die Tür ins Jenseits (RC 1: Warner)</p>
<p align="left">1973 The Vault of Horror / In der Schlinge des Teufels (RC 1: MGM)</p>
<p align="left">1974 The Beast Must Die / Mondblut (RC 2 UK: Anchor Bay UK)</p>
<p align="left">1974 Madhouse / Das Schreckenshaus des Dr. Death (RC 1: MGM)</p>
<p align="left">1975 The Land that Time Forgot / Caprona (RC 2 BRD: CMV)</p>
<p align="left">1976 At the Earth’s Core / Der sechste Kontinent (RC 2 BRD: CMV)</p>
<p align="left">1977 The People That Time Forgot / Caprona 2(RC 2: MGM)</p>
</blockquote>
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		<title>Hammer-Filme, die man gerne gesehen hätte</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 15:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hammer]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Cushing]]></category>

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		<description><![CDATA[In der langjährigen Geschichte des britischen Filmstudios Hammer gab es einige Filme, die sich in verschiedenen Phasen der Entwicklung befanden, aber niemals in Produktion gingen. Für einige dieser Projekte existiert neben  einer inhaltlichen Beschreibung auch Werbematerial. THE AMAZON QUEEN Ein &#8230; <a href="http://www.six-shooter.de/2009/09/hammer-filme-die-man-gerne-gesehen-hatte/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der langjährigen Geschichte des britischen Filmstudios Hammer gab es einige Filme, die sich in verschiedenen Phasen der Entwicklung befanden, aber niemals in Produktion gingen. Für einige dieser Projekte existiert neben  einer inhaltlichen Beschreibung auch Werbematerial.</p>
<p>THE AMAZON QUEEN</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-555" title="the_amazon_queen2-390x495" src="http://www.six-shooter.de/wp-content/uploads/2009/09/the_amazon_queen2-390x495.jpg" alt="the_amazon_queen2-390x495" width="390" height="495" /></p>
<p>Ein Projekt, das in den 70er Jahren hätte entstehen sollen. Über diesen Film ist nicht viel bekannt, aber angesichts des Artworks kann man sicherlich sagen, dass hier ein Film im Stil von THE VIKING QUEEN entstanden wäre.</p>
<p>A SCENT OF NEW-MOWN HAY</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-556" title="scent_of_new_mown_hay2-390x495" src="http://www.six-shooter.de/wp-content/uploads/2009/09/scent_of_new_mown_hay2-390x495.jpg" alt="scent_of_new_mown_hay2-390x495" width="390" height="495" /></p>
<p>Auch über dieses Projekt ist nicht viel bekannt. Es sollte auf jeden Fall eine Geschichte sein, die nach der Apokalypse spielt. Anhand des Artworks kann man wohl davon ausgehen, dass es in dem Film schreckliche Mutationen gegeben hätte.</p>
<p>MISTRESS OF THE SEAS</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-557" title="mistress_of_the_seas_chantrells_rue-412x540" src="http://www.six-shooter.de/wp-content/uploads/2009/09/mistress_of_the_seas_chantrells_rue-412x540.jpg" alt="mistress_of_the_seas_chantrells_rue-412x540" width="412" height="540" /></p>
<p>Basierend auf einem Roman von John Carlove sollte dies ein Piratenfilm sein – im Jahre 1978. Zu Hammers Glück wurde dieses Projekt nichts, gab es zu jener Zeit doch kaum erfolglosere Genres als den Piratenfilm (oder den Western). Für die Hauptrolle hoffte man, Raquel Welch zu gewinnen. Ein alternativer Titel war PIRATE ANNIE.</p>
<p>WHEN THE EARTH CRACKED OPEN</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-559" title="1056_1_-392x476" src="http://www.six-shooter.de/wp-content/uploads/2009/09/1056_1_-392x476-247x300.jpg" alt="1056_1_-392x476" width="247" height="300" /><img class="aligncenter size-medium wp-image-558" title="day_the_earth_cracked_open-384x476" src="http://www.six-shooter.de/wp-content/uploads/2009/09/day_the_earth_cracked_open-384x476-242x300.jpg" alt="day_the_earth_cracked_open-384x476" width="242" height="300" /></p>
<p>Die Veröffentlichung des Films war für 1972 vorgesehen. Die Dreharbeiten hätten im September 1971 starten sollen. Dabei hätte es sich um einen Science-Fiction/Katastrophen-Film gehandelt, dessen Drehbuch von John Houghton geschrieben worden ist. Ein alternativer Titel war THE DAY THE EARTH CRACKED OPEN. Die Hauptrolle sollte Caroline Munro spielen. Ray Harryhausen arbeitete bereits an den Spezialeffekten, als das Projekt fallen gelassen wurde.</p>
<p>ZEPPELIN VS. PTERODACTYLS</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-560" title="zepplin_vs_pterodactyls-285x369" src="http://www.six-shooter.de/wp-content/uploads/2009/09/zepplin_vs_pterodactyls-285x369.jpg" alt="zepplin_vs_pterodactyls-285x369" width="285" height="369" /></p>
<p>Geplant für 1972 hätte dies ein Special-Effects-Feuerwerk werden sollen, bei dem deutsche Kampfpiloten des Ersten Weltkriegs gegen Pterodaktylen kämpfen. Das Projekt wurde fallengelassen, da es angesichts seiner Effekte als zu teuer eingestuft worden ist. Die Effekte hätte Jim Danforth kreieren sollen.</p>
<p>SAVAGE JACKBOOT</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-561" title="savage_jackboot_site-504x368" src="http://www.six-shooter.de/wp-content/uploads/2009/09/savage_jackboot_site-504x368.jpg" alt="savage_jackboot_site-504x368" width="504" height="368" /></p>
<p>Das Drehbuch für diesen Kriegsfilm wurde von John Houghton in den frühen 70er Jahren geschrieben. Peter Cushing hätte hier einen sadistischen Nazi spielen sollen.</p>
<p>THE HAUNTING OF TOBY JUGG</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-562" title="tobyjug2-303x400" src="http://www.six-shooter.de/wp-content/uploads/2009/09/tobyjug2-303x400.jpg" alt="tobyjug2-303x400" width="303" height="400" /></p>
<p>Da Hammer mit Verfilmungen der Romane von Dennis Wheatley schon einige Erfahrungen hatte, versuchte man diesen Roman ebenfalls auf die große Leinwand zu bringen. Es hätte sich hier um eine Ko-Produktion mit Christopher Lees Firma Charlemagne handeln sollen. Lee war für die Hauptrolle vorgesehen, das Drehbuch sollte Richard Matheson schreiben und für die Regie hatte man Terence Fisher ins Auge gefasst. Das Projekt blieb jedoch in der Development Hell stecken und wurde immer mal wieder angepackt, aber nie zu Ende gebracht. 1978 wurde der Titel noch einmal angekündigt, wobei nun Val Guest die Regie hätte führen sollen. Ein alternativer Titel war THE HAUNTING.</p>
<p>KALI &#8211; DEVIL BRIDE OF DRACULA</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-563" title="kali2-728x492-720x519" src="http://www.six-shooter.de/wp-content/uploads/2009/09/kali2-728x492-720x519.jpg" alt="kali2-728x492-720x519" width="720" height="519" /></p>
<p>1975 wurde dieser Film geplant, der in gewisser Weise  THE LEGEND OF THE SEVEN GOLDEN VAMPIRES<strong> </strong>fortsetzen sollte. Dracula wäre hier nur kurz vorgekommen. Stattdessen hätte man es mit Kali und anderen Vampiren zu tun gehabt. Peter Cushing hätte Van Helsing erneut spielen und dieses Mal nach Indien reisen sollen. Das Drehbuch wurde von Anthony Hinds geschrieben. Die Produktion sollte zusammen mit Warner Bros. angegangen werden, da man dort seinerzeit eine hohe Summe an Rupien in Indien hatte, die dort der Gesetze wegen nicht abgezogen werden konnten. Als das Gesetz geändert wurde, entschied Warner sich, den Film nicht zu machen.</p>
<p>CHAKA ZULU &#8211; THE BLACK NAPOLEON</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-564" title="chakazulu-339x440" src="http://www.six-shooter.de/wp-content/uploads/2009/09/chakazulu-339x440.jpg" alt="chakazulu-339x440" width="339" height="440" /></p>
<p>Der Film sollte eine Adaption von Henry Rider Haggards Roman „Nada the Lily“ sein und wäre mit Unterstützung der südafrikanischen Regierung gedreht worden, doch die Pläne fielen durch.</p>
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