Kollaps unter Zombies

Früher war die größte Sorge von Farmer Robert Morgan, wie er die Bank bedienen und seinen Familienbesitz weiter bewirtschaften kann. Doch das war gestern. Heute ist Morgans größte Sorge, wie er seine Familie am Leben erhalten kann. Denn in der Kleinstadt – in den ganzen USA – haben sich die Toten aus ihren Gräbern erhoben. Auf seiner Farm fühlt Morgan sich sicher, doch seine Frau nähert sich immer mehr dem Nervenzusammenbruch und sein Sohn wurde von einer der Kreaturen gebissen.

Was beginnt wie der x-te Zombie-Film, nimmt im letzten Drittel eine Wende, die man zwar ahnt, die aber höchst willkommen ist und die Geschichte auf den Kopf stellt. Und plötzlich merkt man als Zuschauer: COLLAPSE OF THE LIVING DEAD funktioniert nicht nur als Zombie-Film – da macht er nämlich alles richtig und bietet übliche Konventionen -, sondern auch als ein (blutiges) Drama. Der Schlüssel zum Film ist der eigentliche Titel. Fazit: Überraschend guter Independent-Horror.

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