Archiv für Juli, 2010

Das Beste zum Schluss?

SMALLVILLE geht in die zehnte und letzte Staffel. Ich hab die Serie in den letzten Jahren nicht mehr regelmäßig verfolgt, aber manche Folgen interessierten mich dann doch, so wie der “Absolute Justice”-Zweiteiler mit der JSA. Der Trailer für die zehnte Staffel, der auf der Comic-Con in San Diego gezeigt wurde, sieht vielversprechend aus. Zum Abschluss gibt es ein paar Rückkehrer. Irgendwie ist John Schneider als toter Jonathan Kent mit dabei, Supergirl Kara fliegt in Smallville vorbei und Michael Shanks spielt erneut Carter Hall alias Hawkman. Die Tonqualität des Trailers ist nicht so prickelnd, aber ein paar der Bilder sind es. Es ist schön, das Superman-Kostüm zu sehen (das vermutlich ein Überbleibsel von SUPERMAN RETURNS ist). Vielleicht trauen sie sich in dieser Staffel dann doch noch, Clark im Kostüm zu zeigen. Wie es heißt, wird es in dieser Season auch Auftritte der beiden Superhelden Blue Beetle und Booster Gold geben. Ersterer wird wohl der zweite Beetle sein, dessen eigene Comic-Serie unlängst eingestampft wurde, für den jedoch eine ca. einminütige Präsentation gedreht wurde, mit der Geoff Johns irgendwie Interesse an einer eigenen Serie wecken sollte. Da könnte ein SMALLVILLE-Auftritt der perfekte Backdoor-Pilot sein…

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Tron im Motel Hell(o)

Bei IDW, wo man gerne mit Lizenzen arbeitet, hat man vor kurzem auch damit begonnen, Titel aus dem MGM-Stock einfach als Comic zu adaptieren. Eine ziemlich langweilige Angelegenheit, denn Filmadaptionen waren mal zu Zeiten, da es noch keine DVDs gab und man VHS-Kassetten nur für sehr viel Geld erwerben konnte, eine echte Alternative, um enigstens irgendetwas von dem Film besitzen zu können. Heutzutage machen sie keinen Sinn, da man ja auch den Film kaufen kann. In dem Fall ist das MOTEL HELL (hier zu Lande in einer schönen Edition von CMV erhältlich). Geschrieben von Matt Nixon, gezeichnet von Matt Moreno, dürfte das Cover von Tim Bradstreet noch das Beste an dem Ganzen sein. Um das Ding dann doch noch ein wenig interessanter wirken zu lassen, verkündet man im Katalog noch: “An updated remake of the classic horror flick!” Vermutlich wird das eine oder andere Opfer ein Handy bei sich haben. Damit ist Kevin O’Connors Film dann doch noch geupdated worden.

Dass es auch interessanter geht, beweist wiederum Marvel. Dort wird die Disney-Connection deutlich, denn da man nun Teil des Maus-Konzerns ist, ist man natürlich auch der perfekte Hort für einen TRON: LEGACY-Comic, der nicht einfach nur eine Geschichte adaptiert, sondern als Bindeglied zwischen Originalfilm und Sequel fungiert. TRON: THE BETRAYAL erscheint im Oktober. Die Miniserie, geschrieben von Jay Nitz und gezeichnet von Andie Tong, besteht aus zwei Heften mit jeweils 56 Seiten Umfang. Das Cover stammt von Salvador Larocca. Der Solicitation-Text klingt nicht uninteressant:

Following the events of the original TRON, the year is 1983 and Kevin Flynn is now in charge of Encom. He’s built it into the largest videogame company in the world. But that’s not all Kevin has accomplished – he’s also secretly built the Grid, a digital world filled with living programs! More than a place where he can race light cycles, it’s a place where he can build and test environments only limited by his imagination. But the Grid is far more complex than even its creator realizes, and even Flynn can’t be in two places at once. As this new world develops a life of its own, Flynn is going to first need the help of an old friend, a security program named Tron. Showcasing a key time of the mythology of the Tron world, part one of THE BETRAYAL will show the early days of the Grid, and the first appearances of the heroes and villains that will be seen in TRON: THE LEGACY.

Dem Diceman sollte man nicht blöd kommen

Älter, aber kein bisschen ruhiger. Andrew Dice Clay bei CNN und wie ein Interview aus dem Ruder laufen kann…

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Der Kurzgeratene: Trancers 5

72,5 Minuten Laufzeit. 2,5 Minuten Vorspann. 5,5 Minuten Rückblick auf den vierten Teil. 3,5 Minuten Nachspann. Bleiben 61 Minuten Netto-Laufzeit bei TRANCERS 5! Eine geradezu typische Charles-Band-Manier, um möglichst wenig neues Material drehen zu müssen. Eigentlich ist es schon überraschend, dass es in der Mitte des Films nicht noch eine weitere langwierige Rückblende mit altem Material gibt.

Die Story: Vor langer Zeit hat Jack Deth den schrecklichen Trancers-Fürsten Caliban besiegt, doch noch immer fehlt ihm die Möglichkeit zur Rückkehr ins 24. Jahrhundert. Gemeinsam mit Calibans Sohn Prospero und der ebenso schönen wie furchtlosen Shaleen macht sich Jack auf die Suche nach dem magischen Kristall, dessen Kräfte seinem Besitzer erlauben, Zeit und Ort seiner Existenz frei zu wählen. Doch bevor die Drei ihr Ziel erreichen, beschert ihnen die Magie einen Feind, mit dem sie nie gerechnet hätten: Lord Caliban…

Der fünfte Teil schließt direkt an den Vorgänger an. Kunststück, beide wurden back-to-back gedreht. Die Regie führte erneut David Nutter nach einem Drehbuch von Peter David. Letzterer braut eine halbwegs unterhaltsame Story zusammen, bei der Jack Deth in echter Fantasy-Tradition eine Quest zu vollenden hat. Besonders albern sind aber die Dialoge. Peter David hat schon besser gearbeitet, denn so lustig ist die Tatsache, dass der Kristall Tiamant heißt und Deth lapidar erklärt “Klingt wie Diamant”, dann auch wieder nicht.

Das Ende des Films wirkt etwas gehetzt. Man wird das Gefühl nicht los, das hier noch Sequels vorbereitet werden sollten, zu denen es nicht mehr kam (denn in TRANCERS 6 ist Tim Thomerson nicht mehr dabei). Zwar konnte Jack in seine Zeit zurückkehren, aber in der anderen Welt hat er ein ungeborenes Kind zurückgelassen. Und auch Prosperos Geschichte in Jack Deths Zeit scheint irgendwie noch nicht zu Ende zu sein. So ist das Finale dieser Reihe ein wenig unbefriedigend. Und ja, die Saga ist vorbei, denn ein TRANCERS-Film ohne Tim Thomerson ist wie Suppe ohne Salz.

Josh Hutcherson hampelt rum

Latino Review hat ein kleines Filmchen aufgetrieben, mit dem Josh Hutcherson sich für die Hauptrolle im nächsten SPIDER-MAN beworben hat. Irgendwie bin ich ganz froh, dass er es nicht geworden ist. Wenn ich mir dieses Video ansehe, dann hab ich das Gefühl, dass der Kleine die Rolle gar nicht verstanden hat. Als er am Ende den Typen zu Boden schlägt und die Faust noch zittert, bereit noch einmal zuzuschlagen, da wirkt Hutchersons Interpretation der Figur ziemlich out of character. Peter Parker sollte keinen solch hasserfüllten Blick drauf haben – nicht bei solch einer Lappalie.

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George und die Zombies

George A. Romero macht ja schon seit Jahr und Tag nichts anderes mehr als Zombie-Filme runterzukurbeln. Die werden auch von Mal zu Mal schlechter. Er war mal im Gespräch, um den ersten RESIDENT EVIL zu inszenieren, aber seine Ideen stießen nicht auf Wohlgefallen. Darum kam Paul W.S. Anderson zum Zug. Viele Fans bedauern das ja schon seit Jahren, aber ganz ehrlich? Ich glaube, Romeros Film wäre eine Enttäuschung geworden. Anderson hingegen hat einen schönen Action-Horror-Mix ersonnen. Ein wenig mit RESIDENT EVIL durfte der alte George aber dann doch noch spielen. Er inszenierte den Werbeclip für das zweite Spiel, das in Japan den Namen BIOHAZARD 2 trägt. Zu sehen sind in dem Clip Brad Renfro als Leon S. Kennedy und Adrienne Frants als Claire Redfield.

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Götter der Arena

Auf der Comic Con in San Diego wurde auch über SPARTACUS: BLOOD AND SAND gesprochen. Am Interessantesten war dabei, dass aus der Idee einer Einzelfolge mit Rückblick auf das frühere Leben von Batiatus und Lucretia schließlich die Miniserie SPARTACUS: GODS OF THE ARENA wurde, die die Wartezeit bis zur zweiten Staffel überbrücken soll. Einen Teaser gibt es auch, viel zu bieten hat er aber leider nicht. Das gezeigte Material stammt samt und sonders aus der ersten Staffel. Und trotzdem: Er macht Lust auf die Serie, die Anfang 2011 ausgestrahlt wird.

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Filmische Verbrechen gegen die Menschlichkeit (1): Surrogates

Es gibt Filme, die erfüllen den Straftatbestand der Körperverletzung. Die tun einfach weh. Die sieht man und würde sich wünschen, stattdessen lieber eine Wurzelbehandlung ohne Betäubung über sich ergehen lassen zu können. Bei solchen Filmen fühlt man sich wie dieser Herr hier – nur dass der Schmerz länger als fünf Sekunden anhält.

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Es trug sich an diesem Wochenende zu, dass ich einen solchen Film sah. Eines ebenjener Machwerke, die keine – ich wiederhole: KEINE – redeeming qualities besitzen. Der Film? SURROGATES. Fassen wir zusammen, was das ist. Es handelt sich um einen aufwendigen und teuren SF-Action-Film mit Bruce Willis, basierend auf einem einigermaßen erfolgreichen und cleveren Comic. An sich eine gute Ausgangslage. Aber aus dieser wurde schlichtweg nichts gemacht. Schon der Blick auf die Rückseite der Blu-ray ließ Böses schwanen. Laufzeit: 88 Minuten. Wann bitte gab es das letzte Mal ein Multi-Millionen-Dollar-Spektakel mit einer derart kurzen Laufzeit? Komödien laufen knapp 90 Minuten, aber ein SF-Film, der was auf sich hält? Niemals!

Die Blu-ray startete, der Film ging los und schon während des Vorspanns ahnt man irgendwie: Nein, das wird nichts. Aha, James Cromwell spielt mit. Was für eine inspirierte Besetzung. Offenbar wiederholt er hier seine I, ROBOT-Rolle. Dann wird die Welt der SURROGATES etabliert: In der nahen Zukunft hat ein Wissenschaftler diese Roboter erschaffen, die von Menschen gelenkt werden. Die Menschen verlassen ihre Häuser nicht mehr. Warum auch, können sie doch auch mit den Surrogates erleben, was das Leben lebenswert macht. Zudem sind die Roboter-Avatare leistungsfähiger, stärker, schöner. Denn man muss ja nicht aussehen wie der fette Nerd, der in Unterwäsche rumsitzt, Tag und Nacht Playstation zockt und sich an den Eiern krault. Man kann schließlich auch geil sein.

An sich eine fantastische Idee. Ein echtes SF-Konzept, das etwas über unser Dasein als Mensch aussagen kann. Nur leider tut es das nicht. Ideen sind SURROGATES’ Stärke nicht. Dumpfe Action. Das soll hingegen für Unterhaltung sorgen. Gedankenanregende SF á la GATTACA? Die will, die braucht eine Regiepfeife wie Jonathan Mostow nicht. Ich glaub sogar, der fürchtet das wie der Teufel das Weihwasser.

Schon die ersten Minuten erweisen sich als stumpf. Surrogates werden ermordet und ihre Operators geben auch den Löffel ab. Grund genug, dass der von Bruce Willis dargestellte Bulle Greer ermitteln muss. Das Problem hierbei ist, dass die Geschichte nach 15 Minuten noch immer nicht in Gang ist. Die magische Grenze. Hast du das Publikum nicht nach einer Viertel Stunde am Wickel, dann wird das auch nichts mehr. Im Gegenteil, es ist emotional losgelöst, unbeteiligt, dementsprechend desinteressiert. Zudem erreicht SURROGATES noch nicht mal bei der Halbstundenmarke das Ziel, seine Geschichte vorzustellen. Vielmehr versteckt er sie verschämt vor dem Zuschauer. Das, so Mostow im Audiokommentar, ist übrigens kein Versagen der Filmemacher, sondern gewollt. Originell und unkonventionell soll das sein. Große Kunst soll das sein. Aber es ist nur Bullshit. Und der stinkt.

Kommen wir zu Bruce Willis, Held meiner Jugend. SURROGATES macht zwei Dinge schmerzlich bewusst. Meine Jugend ist schon eine ganze Weile her und Bruce Willis erscheint so irreal wie ein Körperfresser. Könnte es sein, dass die Pod People schon hier sind und Willis als einer der ersten ausgetauscht wurde? Eine andere nicht uninteressante Frage ist: Kann es wirklich sein, dass Willis als Echt-Mensch-Greer noch künstlicher erscheint denn als Surrogate mit Wachs-Teint? Überhaupt ist man sich nie so sicher, ob Willis im Verlauf des Films nicht gestorben ist und plastiniert wurde oder ob er einfach bei Steven Seagal Schauspielunterricht genommen hat. Denn in seinem Gesicht bewegt sich nichts. Naja, der Mund bewegt sich, wenn er redet. Aber ansonsten? Stoisch. Statisch. Stinklangweilig. Er übt hier den Schulterschluss mit Nicolas Cage und Christopher Lambert. Die drei wetteifern sicherlich darum, wer mehr durch seinen Film schlafwandeln kann, wer noch gelangweilter aussehen kann und wer den größten Gagenscheck für die niedrigstmögliche Form der Schauspielerei erhält.

Willis’ Vorgesetzter wird von Boris Kodjoe dargestellt. Den muss man nicht kennen. Aber er hat einen schönen Namen. Boris Frederic Cecil Tay-Natey Ofuatey-Kodjoe. Was man wissen muss: Er wurde in Wien geboren, seine Mutter ist Deutsche und er spricht fließend Teutonisch. Tut er echt. Darum hat er sich auch selbst synchronisiert. Das Problem ist nur, er hat einen fetten amerikanischen Akzent, was jede Silbe, die seinen Mund verlässt, zum Schreien komisch macht. Er wirkt wie eine Parodie.  Und das in einem Film, der ohnehin schon ganz gewaltig den Odem des Versagens verströmt. Wie man auf die Idee kam, Kodjoe sich selbst synchronisieren zu lassen? Keine Ahnung, aber es ist nicht weniger als ein Desaster. EIN DESASTER!

Das Regie-Zepter schwang Jonathan Mostow. Ich mag seine Filme nicht. TERMINATOR 3 ist gut. TROTZ Mostow, nicht wegen ihm. Aber der Rest? U-571 ist ein an Langeweile kaum zu überbietender U-Boot-Film mit einem Nichts an Handlung. BREAKDOWN war auch die x-te Abhandlung einer alten ausgelutschten Geschichte. Scheint irgendwie symptomatisch für Mostow zu sein. Hätte er wirklich TONIGHT HE COMES gedreht, es wäre HANCOCK rausgekommen. Seine Geschichte hat Mostow hier nicht im Griff. Sie plätschert ziellos dahin. In keiner Sekunde gelingt es ihm, den Zuschauer zu involvieren. Man bleibt außen vor und fragt sich, mit welcher Trauermiene die Comic-Macher die Premiere des Films wohl gesehen haben. Denn nur die ersten und die letzten Minuten erinnern an deren Graphic Novel. Und das Ende, im Comic bitter und ein Schlag in Greers Gesicht, verkommt hier zum typischen Hollywood-Kitsch. Etwas, das Mostows Herz aufgehen lässt, wie man aus dem Audiokommentar schließen kann. Hätte Mostow DER NEBEL gedreht, hätte man am Ende Thomas Jane und seinen Sohn glücklich um das Auto tanzen sehen. Das ist der Unterschied des Endes des Comics und des Films.

Apropos Ende: Ein sauteurer SF-Film sollte am Ende ein spektakuläres Finale bieten, oder? Was hier geboten ist, ist die immense Spannung, auf einen Computerbildschirm mit “Ja/Nein”-Funktion zu starren, während der eine “Drück Ja” schreit und der andere ewiglich grübelt, ob er’s nun tun soll oder nicht. Dann gibt’s doch noch die Ausschaltung der Surrogates und ein, zwei Shots von der Straße, als die Maschinenmenschen umfallen. Das muss man sich wie den Blackout aus FLASH FORWARD vorstellen, nur dass die Fernsehserie mit einem Bruchteil des Budgets eine phantastische, vom Hocker reißende Sequenz erschaffen hat. Und SURROGATES wie billiges Laien-Theater aussieht.

Nichts an diesem Film funktioniert. Weder die halbgaren Effekte noch Ving Rhames’ falscher Rauschebart. Bei Autofahrten gibt es ganz extrem billige Rückprojektionen und bei den Surrogate-Sprüngen hat man das Gefühl, einem Videospiel der Amiga-Generation zuzusehen. Flüßig sieht anders aus!

Wäre SURROGATES ein lahmendes Pferd, man würde ihm den Gnadenschuss verpassen. Etwa so:

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Stirb, SURROGATES, stirb!

Der Rocketeer fliegt wieder

IDW hat eine prächtige Edition von THE ROCKETEER verlegt und eine deutsche Übersetzung von Dave Stevens’ größtem Werk wird es hier zu Lande bald von Cross Cult geben. Nun hat IDW angekündigt, dass es nächstes Jahr ein neues Projekt mit Cliff Secord geben wird: THE ROCKETEER ANTHOLOGY. Geplant sind vier Hefte mit jeweils drei Geschichten. Was in der Comic-Branche Rang und Namen hat, leckt sich schon die Finger danach, daran mitzuarbeiten. Auf der San Diego Comic Con wurden nun bereits diese Kreativen bekannt gegeben: Mike Allred, Kurt Busiek, John Cassaday, Darwyn Cooke, Michael Golden, Gene Ha, Michael Kaluta, Garry Leach, Bruce Timm und Bill Willingham. Die Cover der Einzelhefte sollen von Alex Ross gestaltet werden.

Ein Comic-Film ohne Vorlage

Eigentlich schade, dass es zum chilenischen MIRAGEMAN keine echte Comic-Vorlage gibt. Im Forum von Superherohype gab es aber zwei Zeichnungen zu sehen, eine wohl offiziell, die andere vielleicht von einem Fan? Wer auch immer Terrence Graham ist, die Zeichnung sieht nicht schlecht aus, auch wenn die Pose an verschiedene Spider-Man- und Spider-Man 2099- Cover erinnert.