Was tun, wenn die Zombies kommen?

Gerade lief SHAUN OF THE DEAD im Fernsehen. Sozusagen ein Lehrfilm, wenn man darüber nachdenkt, wie man die Zombie-Apokalypse überleben kann. Allerdings kann man auch sehen, was alles schief läuft, wenn der Plan in den Tag hinein geplant wird, und man nicht vorher schon weiß, was man im Fall des Falles tun will.

Denkt, was ihr wollt, aber ich hab mir schon häufiger darüber Gedanken macht, wie man einen Zombie-Outbreak überleben könnte. Besonders gern tat ich das während Ausflugsfahrten mit einem Kumpel. Denn nur wer seine Gegend kräftig auscheckt, findet auch Örtlichkeiten, die als Zuflucht nicht verkehrt sind. Und so haben wir – eine Spinnerei, aber eine phantasievolle und amüsante – darüber sinniert, was alles zu beachten ist.

Nicht planbar ist, um welche Art Zombies es sich handelt. Die langsamen Schlurfer von annodazumal wären natürlich super. Denen kann man leichter weglaufen. Da das Leben einem aber meist einen Tritt in die Eier mitgibt, sollte man vom Worst Case Scenario ausgehen: schnelle untote Läufer also.

Gehen wir davon aus, dass die Zombie-Apokalypse beginnt, während man gerade gemütlich zu Hause ist. Sagen wir es ist Tag, um uns wenigstens einen kleinen Vorteil zu sichern. Das erste Problem, das man nun hat, ist die Frage: Bleiben oder weggehen? Bleibt man, muss man sicherstellen, dass die Tür gut verbarrikadierbar ist. Außerdem sollte man Essensvorräte haben, um wenigstens ein paar Wochen auszuharren. In der Regel hat man die nicht. Darum ist das Bleiben eher keine Option. Zudem muss man sich fragen, wie gut die eigene Bude zu verteidigen ist. Dabei sollte man schonungslos ehrlich sein. In meinem Fall tendiere ich zum Gehen.

Weil: Ich lebe im dritten Stock. Eine Flucht über das Fenster ist demnach schon mal ausgeschlossen. Denn ein Seil hab ich natürlich nicht einfach so zur Hand. Zudem hat das Haus vier Stockwerke mit insgesamt mehr als 50 Parteien. Das heißt, im Haus werden sich einige Zombies rumtreiben. Die sind einerseits eine Gefahr, weil sie vor der eigenen Tür rumlungern könnten, andererseits, weil sie den Weg zum Auto versperren. Und das in beiden Fällen: dem Bleiben und dem Weggehen.

Bevor man die eigene Bude verlässt, muss man sich über verschiedene Dinge im Klaren sein:

1. Habe ich eine Waffe im Haus?

In meinem Fall ist das ein „Ja“ auf der Checkliste. Ich hab ein HIGHLANDER-Samurai-Schwert, nicht rasiermesserscharf, aber auch nicht stumpf; um sich eines Zombies zu erwehren, sollte es fürs Erste reichen.

2. Wo bekomme ich weitere Waffen her?

Zu dem Zweck ist es gut, im Vorfeld zu wissen, wo in der Stadt sich Waffengeschäfte befinden. Dabei ist Eile geboten. Und das nicht nur, weil sich auf den Straßen Zombiemassen zusammenrotten könnten. Sondern auch, weil andere sicherlich auch auf die Idee kommen, sich Waffen zu besorgen. Und nichts ist in der Situation beschissener, als in einem Waffengeschäft zu stehen, das bereits geplündert wurde.

3. Ist mein Wagen gut genug für die Herausforderungen, die vor ihm liegen?

Um zum Waffengeschäft zu fahren, reicht’s wohl bei den Meisten. Danach muss der Weg aber zu einem Autohändler gehen. Oder aber man findet ein passendes Gefährt ohne Fahrer auf der Straße. Was man am besten nimmt, ist ein SUV oder Jeep. Allradantrieb wäre super. Man sollte nicht damit rechnen, dass die Straßen frei sind. Eventuell muss man offroad fahren.

Wenn man sich über all diese Dinge Gedanken gemacht hat, muss man sich mit einer weit schwierigeren Frage beschäftigen: Wohin gehe ich?

Das hängt natürlich davon ab, wo man lebt. In meinem Fall ist das München. Ein eher schlechter Ort, weil bei einer Bevölkerungsdichte von 1,1+ Millionen wohl nach dem großen Fressen eine sechsstellige Zombie-Zahl bleibt. Ergo: Die Gefahr ist groß. Lebt man im Dorf, sieht die Sache schon anders aus. Da hat man es allenfalls mit ein paar hundert Untoten zu tun. Die Großstadt hat aber natürlich auch einen Vorteil. Es gibt Supermärkte noch und nöcher. Die Nahrungsmittelbeschaffung sollte also sichergestellt sein. Natürlich ist es aber brandgefährlich, das Essen zu besorgen.

Außerdem gilt: Will man in der Großstadt bleiben, muss man sich überlegen, wo man sich am Besten einnistet. Es muss eine Örtlichkeit sein, die leicht zu verteidigen ist, die nicht leicht einnehmbar ist und die einen Fluchtweg offeriert. Ein Gefängnis wäre super, allerdings wird man dort nur mit Gewalt eindringen können, was heißt, dass der selbst geschlagene Eingang auch den einen verfolgenden Zombies offensteht (ganz zu schweigen davon, dass die Zellen vermutlich alle mit Zombies voll sind). Fällt also schon mal aus. Interessant sind auch Villen. Die sind per se schon etwas geschützter. Und eine aufgebrochene Tür könnte man vielleicht wieder reparieren. Zudem hätte man wahrscheinlich eine hohe Mauer um das Grundstück. Man kann auch darauf achten, dass das Wunschhaus Gitter an den Fenstern hat – aber nur im Erdgeschoss. Damit die Untoten nicht reinkommen, man aber selbst nicht gefangen ist, wenn man fliehen und aus dem ersten Stock springen muss. Wären dort auch Gitter, würde man wie die Maus in der Falle sitzen, sollten die Zombies das Haus stürmen.

Ich würde aber nicht in der Großstadt bleiben. Die Vorteile wiegen die Nachteile nicht auf. Gehen wir also davon aus, dass wir – ohne gebissen worden zu sein – unsere Waffen und unser neues Auto haben. Danach machen wir einen Abstecher in einen außerhalb der Stadt gelegenen Supermarkt. Am Besten geeignet wäre hier ein Tankstellenshop an der Landstraße (wir meiden die Autobahn, weil wir davon ausgehen, dass diese durch liegengebliebene Autos verstopft ist). Der Vorteil des Tankstellenshops ist es, dass dort – wenn überhaupt – nur wenige Zombies rumwanken. Nachdem wir nun also auch an Lebensmitteln zusammengerafft haben, was wir können, ist der Weg frei. Aber wohin?

Es gibt verschiedene Orte, die sich hier anbieten. Oberste Priorität sollte dabei immer sein, dass diese Orte möglichst abgelegen sind. Denn wo wenig Menschen leben, können auch nur wenige Zombies rumlaufen. Eine Möglichkeit wäre natürlich eine Insel. Mangels Zubindung zum Meer – nicht vergessen: das ist meine Phantasterei und wir sind in Bayern – bliebe da nur eine Insel auf einem See. Und auch da sind nicht viele vorhanden. Möglich wäre die Insel auf dem Chiemsee. Die ist aber bewohnt. Und man weiß nicht, wie viele Zombies sich dort rumtreiben. Zudem ist die Logistik schwer zu meistern. Man muss mit dem Auto bis ans Ufer, muss alle Sachen in ein erst zu findendes Boot verladen, und dabei immer die Menschenfresser abwehren. Zudem ist die weitere Nahrungsmittelversorgung nur schwer aufrechtzuerhalten, man müsste ja mit dem Boot wieder die Insel verlassen und hoffen, dass der Wagen noch in Ordnung ist, wenn man am Ufer ankommt. Eine andere Möglichkeit wäre der Königssee. Der hat zwar keine Insel, am hinteren Ende ist jedoch eine Gastwirtschaft. Und die ist praktisch nur per Boot zu erreichen. Hier gelten jedoch dieselben Probleme wie am Chiemsee. Hinzu kommt: Der Königssee friert im Winter zu. Man könnte also eines Wintermorgens aufwachen und die Zombies wanken über das Eis. Dementsprechend würde ich Inseln nur im Notfall nehmen.

Doch die Frage bleibt: Wohin soll man gehen. Man könnte nun Häuser in kleinen Dörfern oder einzelne Bauernhöfe, die mitten auf Feldern stehen, anvisieren. Das Problem mag dabei sein, dass sie zu offen sind. Umherirrende Untote könnten sie sehen und einen überraschen. Am Besten ist es, auf die Berge zu fahren. Man kann dabei die Berggegenden des Berchtsgadener Landes nutzen oder aber die Berge rund um den Tegernsee und in Richtung Österreich. Es ist erstaunlich, was für abgelegene Hotels und Restaurants man in solchen Gegenden findet. Zum Überleben der Zombie-Apokalypse sind sie (fast) perfekt.

Der Vorteil liegt auf der Hand: Da es ein Gasthof ist, sind hier sogar noch Lebensmittel vorhanden. Außerdem ist ein großer Kühlraum vorhanden, in dem man die Nahrung lagern kann. Vermutlich wird es auch dort Zombies geben. Touristen, die gerade dort waren, Wanderer, Angestellte, etc. Mit ein bisschen Glück hat man es hier jedoch nicht mit mehr als einer Handvoll zu tun. Wenn’s schlecht läuft, könnten es aber auch 10 bis 20 sein. Auch das sollte aber noch zu bewerkstelligen sein, wenn man zuvor im Waffenladen die richtigen Waffen eingepackt hat. Gehen wir einfach davon aus, dass es uns gelingt, alle Untoten ein für allemal tot zu machen. Der Gasthof gehört nun also uns.

Man muss sich zuerst vergewissern, dass man keinen Zombie übersehen hat. Nichts wäre an diesem Punkt der Überlebensgeschichte übler, als nachts nicht mehr aufzuwachen, weil man den Holzknecht oder sonstwem übersehen hat. Dann muss man die nun toten Untoten beseitigen, da man nicht den Verwesungsgeruch über Wochen hinweg ertragen will. Danach ist es wichtig, sich mit dem neuen Zuhause vertraut zu machen. Man muss wissen, wohin man laufen muss, wo der nächste Fluchtweg ist, falls es doch zur Zombie-Variante von RAT MAL, WER ZUM ESSEN KOMMT kommen sollte. Zu diesem Zweck sollte der Wagen auch so geparkt sein, dass er nicht von Zombies eingekreist werden und man ihn erreichen kann. Fenster – sofern im Erdgeschoss nicht vergittert – sollten verbarrikadiert werden. Die meisten werden ohnehin Fensterläden haben, so dass man damit arbeiten kann.

Der Vorteil einer neuen Residenz hoch zu Berge ist klar. Die Gegend ist abgeschieden, von Haus aus leben hier nur wenige Menschen und damit Zombies in spe. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich Zombie-Horden einen Berg hinaufquälen, ist zudem eher gering. Warum? Nicht, weil sie aus der Puste kämen. Das dürfte den Untoten ziemlich egal sein. Aber jedes Wesen wählt den Weg des geringsten Widerstands. Und ebene Flächen lassen sich besser durchstreifen als 30 bis 40 Grad Steigerungen.Für den Fall der Fälle könnte man aber auch überlegen, weiterreichende Verteidigungsanlagen zu gestalten, etwa gefällte Baumstämme und dergleichen.

Haben wir das Haus zombiesicher gemacht, dann kann das Überleben beginnen. Man muss damit rechnen, dass andere Menschen auch das zombiesichere Domizil finden und hineinmögen. Manche könnten nett sein und in der Gruppe kann man sicherer sein. Aber ein paar sind vermutlich auch gefährlich. Das muss man abwägen. Abwägen muss man auch, wie man sich weiter verköstigt. Wir gehen aber davon aus, dass Lebensmittel für wenigstens einen Monat vorhanden sind. Falls nicht, muss man Exkursionen ins nächste Dorf oder zur nächsten Tankstelle wagen, um sich neu zu bestücken. Man könnte alternativ auch versuchen, im Wald zu jagen, aber ohne entsprechende Erfahrung könnte das sehr brotlose Kunst sein. Eine Möglichkeit ist auch, ein weiteres Bauernhaus zu suchen, das man als Rückzugsposten ausrüsten könnte. Besser ein Safe House zuviel, als eines zu wenig, oder?

Nachdem wir all dies nun bedacht und uns streng an den Plan gehalten haben, haben wir nun also ein bis zwei Monate seit Ausbruch der Zombie-Apokalypse überlebt. Unklar ist natürlich, was dann passiert. Das lässt sich nur schwer planen, da man nicht weiß, ob die Armee die untote Brut ausmerzen kann. Und man weiß auch nicht, ob die Zombies irgendwann so sehr verfallen, dass sie sich nicht mehr bewegen können und keine Gefahr darstellen. Wäre wünschenswert. Falls dem nicht so ist, sollte man allen Vorsichtsmaßnahmen zum Trotz mit einer eher kurzen Lebensdauer rechnen.

Andere Möglichkeiten ergeben sich natürlich, wenn man in anderen Bundesländern lebt. Küstenbewohner sollten tatsächlich über Inseln nachdenken. Oder zumindest über Schiffe, auf denen man relativ sicher sein sollte. Aber an meinem Fleckchen Welt ist das keine Option.

Soweit meine Phantasterei zur Frage, wie der Tag der Zombies zu überleben ist. Da fällt mir ein, erst letztens wollte ich mit einem Freund über die Überlebensmöglichkeiten bei einem Zombie-Szenario sinnieren. Aber irgendwie hat das mangels Enthusiasmus nicht hingehauen. Ich fragte ihn also, ob er sich denn noch nie darüber Gedanken gemacht hätte, wie er zu überleben gedenkt, wenn die Zombies kommen. Seine lapidare Antwort?

„Ich hab genug zu tun, meine Kinder zu überleben.“

Ich dachte sofort an Kinder wie das DAWN OF THE DEAD-Remake-Zombiekind vom Anfang des Films, aber ich glaube, das meinte er nicht…

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43 Antworten auf Was tun, wenn die Zombies kommen?

  1. Ausrottungsmaschine sagt:

    Doof ist, dass du mit diesem Aufsatz eine Art Auslöschungs-Automatismus auf den Weg gebracht hast.

    Jeder, der das hier gelesen hat und in deiner relativen Umgebung wohnt, wäre im Falle des Falles ein Fressfeind. Sogar ein sehr informierter Fressfeind. Gilt eigentlich sogar für alle Leser, da Bayern ob seiner Topographie wesentliche Vorteile birgt.

    Heißt: Sobald die ersten Hirntoten herumwanken (nicht zu verwechseln mit heutigen Jugendlichen, es gibt da Verwechslungspotentiale), musst du deine Blog-Leser ausknipsen.

    !

  2. Pete sagt:

    Ein Vorteil ist, dass hier nur sehr wenige Leser raufschauen. Die verteilen sich sicher über das ganze Land. Bis die Nicht-Bayern also nach Bayern vorgedrungen sind, vergeht entweder einige Zeit oder aber sie kommen gar nicht so weit – mangels Vorbereitung.

    Zudem rechne ich damit, dass die Leser den Großteil vergessen haben, wenn der Tag Z kommt. Und da dann vermutlich auch das Internet sehr bald flöten gehen würde bzw. die Stromversorgung ausfällt, könnten sie’s nicht mehr nachlesen. Der größte Vorteil ist aber, dass sich kaum jemand eingehende Gedanken darüber gemacht hat, was im Ernstfall zu tun ist. Darum sollte unsereins immer einen Schritt voraus sein.

    Einzig Leute, die sich intensiv derselben Thematik geistig gewidmet haben, kommen wohl auf dieselben Schlüsse, so dass man sich an verschiedenen besonders interessanten bergigen Örtlichkeiten treffen würde, sofern man nicht total abgelegene Häuser findet, die als Geheimtipp gelten müssten. Ich hätte da ein oder zwei im Sinn. Du wahrscheinlich auch. Nachher träfe man sich dort noch…

  3. t.hohmann sagt:

    Jetzt fängst du schon wieder damit an. 😀
    Soviel langeweile könnte ich gar nicht haben, um mir darüber den Kopf zu zerbrechen.

    ich gehe jetzt wieder in meine eigene Welt, und falls mich meine Kids lassen, denke ich mal darüber nach, was G. Michaels und T. Lane mit meinem Körper veranstalten könnten. 😀

  4. Pete sagt:

    Wart nur ab, eines Tages biste dankbar, dass du das hier gelesen hast. Mark my words, Dude, and mark them well. 😀

  5. phoenixtv sagt:

    gut zu lesen, ich hab mir vor ein paar wochen die gleichen gedanken gemacht und bin zu ähnlichen schlüssen gekommen(zu finden auf meiner hp, falls du interesse hast).
    es würde mich freuen, mal eine kleine korrespondenz aufzubauen, und vieleicht hast du ja auch lust, mal auf untote.org vorbei zu schauen, einem forum, dessen user sich hauptsächlich mit diesem thema beschäftigen. mfg, phoenixtv

  6. Pingback: Tweets die Was tun, wenn die Zombies kommen? « Six-Shooter erwähnt -- Topsy.com

  7. Jason sagt:

    Ich bin Dankebar für diesen Guild,ich habe mir auch schon gedanken gemacht über dieses Thema weil ich finde das mal irgned wann ein Militär versuch oder ein Verückter forscher so was in duie welt setzt
    und wir dann die angeschmierten sind.

  8. vincent sagt:

    Ich kann mir auch gut Vorstellen Dass Zombies einmal kommen aber Spätestens nach zwei Monaten Zerfallen sie Da mach ich mir keine sorgen aber wenn die arme kommt werden sie aus Sicherheitsgründen alle erschießen und dann eine atombombe draufknallen

  9. SIMI sagt:

    hm also ich hab auch schon drüber nachgedacht und ich finde IKEA gut.
    Es gibt sehr viel Holz für Barikaden, Natürlich bequeme Möbel und eine Kantine mit einem Montátsvorat an Hot Dogs und bestimmt noch mehr zu essen.
    Klar um einen ganzen IKEA zu sicher dauert es, aber wenn man fertig is ist das gut.
    Dank des guten Parkplatz kann man Zombies sehr früh entdecken.
    Auf dem Dach kann man mit Farbe „HILFE“ oder so schreiben.
    Dazu is der IKEA bei mir in der Nähe schon etwas abgelegener.

    Ach wer richtiges Training braucht und Englisch kann, dass hier hilft:
    http://www.zombiesarecoming.com/2011/03/11/training-to-survive/

  10. Tom sagt:

    Sollte eines Tages wirklich der Tag kommen, an dem „in der Hölle kein Platz mehr ist und die Toten auf die Erde zurückkehren“ sind wir eh alle gekniffen.

    Bei knapp 150.000 Toten pro Tag weltweit (und ganz abgesehen vom Umstand, dass diese Zahl bei dem ausbrechenden Chaos schlagartig nach oben schnellen wird) würde es verdammt schnell eng werden.

  11. Hallo hallo :D sagt:

    Alter , ich würde in eine Kneipe gehen , denn

    1. Die Kneipentüren sind mehr als sicher
    2. Mit den Fenstern lässt sich streiten da kommen Bretter ran
    3. Bevor ich aufgefressen werde nochmal richtig saufen gehen :D:D

  12. Peter sagt:

    Besoffen spürt man’s dann auch nicht so sehr, wenn man gefressen wird…

  13. torino sagt:

    Ich würde nicht darauf vertrauen, dass der Spuk in 2-3 monaten vorbei ist. Immerhin brauchen Zombies nichts zu trinken und nichts (/kaum was) zu essen nichtmal Luft zum atmen, da könnte ich mir schon vorstellen das der Virus sich was überlegt hat um sich gewebeverzehrende Verwehsungsbakterien vom Leib zu halten. Das würde den Zerfallungsprozess auf Jahre hinauszögern. Und was die Gastwirtschaft als Zuflucht angeht:
    Auf einem Berg gelegen und nur schwer mit Auto oder zu Fuß zu erreichen ist super.
    Auch wird die Wirtschaft von sich aus ausreichend geschützt sein. Durch Gitter, stabile Türen etc.
    Doch das mit der Nahrung wird nicht hinhauen. Was hat so eine Gastwirtschaft auf Lager? Kühltruhen voller rohem Fleisch, Tiefkühlpommes und ein bischen Salat. Doch ohne Strom verdirbt das Ganze in wenigen Tagen und dann ist sogar das Bier warm und damit ungenießbar 😉 Ein eventuell vorhandener Generator wäre zu laut und würde früher oder später ungebetene Gäste anlocken.
    Und auch aus einer Stadt wie München rauszukommen geht nicht so einfach, denk ich mal. Fahren ist da nicht. Man stelle sich die Innenstadt Münchens zur Rush-Hour vor, plus ein paar hundert tausend menschenfessender Untoter !?
    Eine Wohnung im dritten Stock ist da gar nicht mal so schlecht und wird wohl erstmal die einzigste Möglichkeit sein. Zwar gibt es neben der Eingangstür keinen anderen Ausweg aber auch keinen Eingang!
    Alles was schwer und sperrig ist gegen die Tür stemmen und dann ein paar Tage abwarten bis sich der Trubel etwas entspannt hat. Bestenfalls ist man wenigstens zu zweit in der Wohnung, denn ich denke alleine bist du sowieso schon aufgeschmissen und würdes dich wohl in deiner wohnung nach alter japanischer Tradition mit deinem Katana selbst erlösen 😉 Wenn man jedoch im Team ist kann man sich gegenseitig ermutigen und sich gegenseitig den Rücken frei halten, wenn man draußen unterwegs ist. Wenn ein paar Tage vergangen sind hat man vllt Glück und die Zombiehorden sind mit den Flüchtlingsmassen aus der Stadt getorkelt. Sicher werden noch ein paar tausend – realistisch eher zehntausende wenn nicht hundertausend(e?) – in der Stadt sein, aber immernoch besser als die apokalyptischen Zustände vor wenigen Tagen. Nun steht auf der To-Do-Liste ganz oben: Nahrung und Waffen beschaffen. Dennoch sollte man sich vorher und im Schutze der Wohnung gedanken gemacht haben wo man hinwill, nachdem man shopen war! Polizeistationen, Militärbasen, Krankenhäuser, Flughäfen o. ä. kann man vergessen; diese Orte werden erst von Flüchtlingen, dann von Untoten und schließlich von untoten Flüchtlingen bevölkert sein. Ein Gefängniss hingegen ist, finde ich, gar nicht so eine schlechte Idee, wenn es sich um ein kleines Gefängniss handelt – mit wenigen dutzend bis hundert Zellen vllt -. Es besteht die Chance, dass die Gefängnisse geräumt wurden, zudem besitzt ein Gefängniss Mauern die hoch und stark genug sind, dass sie selbst vor menschlichen Plünderern ausreichend Schutz bieten. Doch wahrscheinlich wird sich schon längst eine andrer Gruppe dort eingenistet haben.
    Die eigene Wohnung ist wohl nach wie vor die vernünftigste Wahl. Man braucht keine Mauern, nur wenig zu verteidigen (normalerweise nur eine Treppe) und man kennt sich in dem Stadtviertel gut aus. Man könnte ja in eine Wohnung im obersten Stock umziehen, dann hat man eine bessere Sicht und kann auch etwas mehr Lärm und Licht riskieren. Als Fluchtweg tut es eine Strickleiter die ein, zwei Stockwerke tiefer in eine zweite gesicherte Wohnung reicht, von der aus man dan wiederum denn Boden oder aber einen anderen Balkon erreicht. Nachteil: die große Höhe macht es natürlich nicht nur den Zombies schwer hochzukommen, sondern auch den Voräten. Das auf dem Speißeplan Dörrfleisch und Dosenfutter steht, muss wohl nicht extra erwähnt werden. Und das man als Waffe keine Basoka mit sich herumschleppt sollte auch klar sein -> leicht, einfach zu bedienen, wartungsarm sollte die Waffe(n) sein. Und natürlich sollte sie gängige Munition verschießen.

    Ich vermisse eine Internetseite auf der alle nötigen Informationen zum Thema „überleben einer Zombieinvasion“ gesammelt und gelistet werden. Denn mich interessiert diese Szenarion ebenfalls.

  14. Peter sagt:

    Ein Gefängnis wär schon gut. Das Problem ist aber, dass man da erst mal reinkommen muss. Wenn die Tore nicht verschlossen sind, wimmelt’s drin von Untoten, wenn sie verschlossen sind, kommt man nicht hinein.

  15. Emanuel Widmann sagt:

    Hallo Leute!

    Hab mir auch schon oft Gedanken darüber gemacht und schreibe gerade einen Leitplan darüber! Großteils stehen hier ja eine Menge tolle Ideen. Jedoch hast du ein ähnliches Problem in München wie ich in Innsbruck. Zuerst die Rushour + Untote. Das Berghotel ist eine gute Idee. Jedoch wird wenn wenig Gäste da sind auch wenig Nahrung da sein. Mir gefällt die Idee einer verlassenen Burg / Schloss mit Innenhof. Man könnte sich Tiere halten und käme dann eine Zeit lang mit dem Essen aus. Die Burgmauern und der Graben sind auch hilfreich. Und hier hast du die wenigsten Untoten zu erwarten. Der was Untot ist, ist der Museumsführer und der war vor der Apokalypse schon untot. Ein Problem sehe ich mit der Wasserversorgung in einer Burg – würde sich aber vielleicht mit Regentonnen regeln lassen. Zur Ausrüstung würde ich nach dem Waffenladen auf jeden Fall noch bei einer Apotheke vorbeischauen und Schmerzmittel und Antibiotika mitnehmen. Was wäre aber wenn die Zombies mit der Zeit mutieren und auf einmal die Mauern hochklettern könnten? Bei Nahrungsmittelknappheit der Zombies droht eine schnelle Mutation. Also hoffen wir mal das sie sich gegenseitig aufessen würden. Nun zu meinem größten Problem welches alle Pläne zerstört (bis auf die Insel im Atlantik). Wenn die Stromversorgung zusammenbricht – und das wird sie – dann hat man ein Zeitfenster von 14 Tagen bis das Notstromaggregat der Kernkraftwerke nicht mehr funktioniert. Ergo fällt das Kühlsystem für die Brennstäbe aus. Sobald dieses ausfällt hat man noch maximal einen Tag bis eine große Kernschmelze bevorsteht. Keine Explosion – man hört nichts, man sieht nichts und trotzdem stirbt man nach zwei Monaten an inneren Tumoren. In Europa gibt es ca. 300 Atomkraftreaktoren – Also ist unsere Chance relativ schlecht auf unserem Heimatkontinent zu überleben. Was bleibt also? Der Norden (Island, Skandinavien, etc…) oder der Süden (Kongo, Sudan, etc…) Auf jeden Fall brauchen wir eine Gegend die Atomkraftwerke-frei ist. In Österreich gibt es zwar keine, dennoch sind die Nachbarreaktoren zu nahe… Vielleicht auf einem Kreuzschiff (wenn man ein größeres Team ist). Sonst irgendwelche Ideen?

  16. maschtei sagt:

    nach 2 bis max. 4 monaten wär warscheinlich alled vorbei da jedes lebewesen nahrung für energie braucht. mein vorteil ist ich wohne im bundesland salzburg (österreich) = hohe berge, und ich hab 2 co2 wummen zu hause ( im falle eines zombies zwar nicht sehr effektiv aber bis zu meinen auto reicht es… danach ab zum waffenladen und alles mitnehmen was nicht niet und nagelfest ist. als nächstes alle freunde und verwanten anrufen wer noch lebt (um sich zu sammeln und möglichst viele autos zu bekommen) danach holen die einen mit kanistern so viel treibstoff wie möglich und die anderen lebensmittel. danach sollten die fahrzeuge (suv’s am besten) zombietauglich gemacht werden, das heist ab zum baumarkt um gitter schweißgerät und andere nützliche sachen zu holen. danach die gitter vor den scheiben der fahrzeuge befestigen. und dann wird ein abgelegenes und leicht zu verbaricardierendes gebäude gesucht. und so könnte man diese 2 – 4 monate überleben

  17. Pascal sagt:

    Hallo!

    Ich habe mir gestern Abend den Film : Zombieland geschaut, und habe mir auch gedanken gemacht.
    Ich habe mir es so überlegt: Was machen, wenn die Zombie’s da sind?
    1. Ich würde bei meiner Mutter bleiben, und ihr helfen.
    1.1 Wenn meine Mutter auch ein Zombie ist, würd ich sie am Leben lassen, außer sie rückt mir auf die Pelle.
    2. Ich würde mir meine Tasche packen (mit den wichtigsten dingen).
    2.1 Ich nehme einen großen Kerzenständer, der Griffbereit im Flur steht.
    3. Ich renne in den nächsten Markt (der nächste Markt ist sehr Günstig bei mir in der nähe) Dort schnappe ich mir eine Axt oder etwas zum Töten. Warum aber der Kerzenständer? Den brauche ich, um heile zum Markt zu gelangen.
    4. Ich würde mir ein Auto schnappen.
    5. Ich würde durch die Gegend fahren, um einen Patner zu finden. Warum? Alleine ist es ziemlich beschissen. Und ich gebe zu, alleine würde ich nicht lange aushalten.
    Am besten wäre ein Mann, der Hilfsbereit ist.
    6. Überleben.

    Lebensmittel usw. würde ich unterwegs suchen.
    Und wenn die Welt 2012 wirklich untergehen sollte, dann bitte mit Zombie’s!

  18. Realsatiriker sagt:

    Pascal: Gute Gedanken. Ich stelle mir verschiedene Fragen:

    1. Wäre die Axt vom Lidl oder von Aldi? Es gibt da Qualitätsschwankungen. Nützt ja nichts, wenn du zuschlägst und das Ding bricht ab.
    2. Zu (5): Handelt es sich bei „Patner“ um einen „Partner“ (was ich verstehen kann) oder eventuell um einen „Panzer“ (was ich noch besser verstehen kann, allerdings brauchst du dafür ’ne Spezialausbildung). Du sprichst von einem Mann – wieso keine Frau? Und unter uns: Ein Mann, der hilfsbereit ist – keine Chance.

    Abschließend: Angenommen, du sitzt mit deiner Mutter fest. Ihr seid beide nicht infiziert, aber umzingelt. Kein Essen mehr. Opferst du dich und lässt dich von ihr essen – oder isst du sie?

  19. AnnaZombieapokalypse sagt:

    Hey!Sehr gut gemachter “Aufsatz“ nenn ich das jetzt mal :DD
    Aber das ist vollkommen unnötig…denn
    Du weißt nicht worauf die Zombies reagieren.Laute ,Geruch oder im schlimmsten Fall -SIE KÖNNEN DICH SEHEN-aber das hast du ja miteinbezogen…
    Wenn ihr-das geht an alle kein Waffenlager?was weiß ich habt ab zum Baumarkt oder einem Markt in dem man Gartenwerzeug verkauft -am esten wären Kettensägen!ist meiner meinung nach die Beste Waffe doch auch die weißt Mangel auf…
    1.wenn man nicht damit umgehen kann
    2.ziemlich laut
    Ich persönlich habe habe Wurfpfeile(natürlich sind wurfpfeile keineswegs genug) und ein großes Hackmesser zuhause, im Falle eines Falles 😀
    zudem wohne ich im ersten Stock also würde ich schnell fliehen können,Baumarkt-Lebensmittelgeschäft sowie eine Autowerkstatt ,die auch Autos verkauft,sind in der nähe nun weißt sich für mich jedoch das nächste Problem auf ich kann kein Auto fahren da ich minderjährig bin
    weshalb ich jemanden bräuchte der es kann..
    Und das Virus wird höchstwahrscheinlich durch Bisse übertragen,also werden nicht alle auf einmal infiziert sein.
    Nie das Licht anlassen…. versteht sich ja
    Ihr solltet Vorräte für min.2 jahre einplanen…
    sowie eine fern und eine nahkampf Waffe NIE wirklich NIEEEE ohne Waffe Kämpfen das ist das dümmste was man machen kann..
    Und sollte ein Familienmitglied von euch infiziert sein tötet es o_ö ich bezweifle das es ein zombie sein will…abgesehen davon frisst der virus die hirnzellen auf ,was das denken und die erinnerungen son bissel einschränkt ;D

    Im großen und ganzen hast du dir echt schon viel überlegt:))!
    Und ich habe mal wieder Müll..für ein Mädchen geschrieben bäh :PP
    Haut rein !

  20. proffessor mike sagt:

    Also warum denken wir nicht über etwas anderes nach wie zb: Sonnenstürme, die warscheinlichkeit ist zu 80% das wir von einen Sonnensturm ende 2013 getroffen werden und all unsere elektronik im arsch ist das heisst in den supermärkten kann das fleisch usw nicht mehr warm gehalten werden oder option nr.2 der börsencrasch wir stehen kurz vor dem aus griechenland . italien sind schon so ziemlich am arsch das heisst es wird überlegt ob der euro abgeschaft werden soll usw option nr.3 aliens kommen hahhahahahaa na da sehtt ihr da haben wir viel zu tun aber ich sag euch eins die warscheinlichkeit das wir irgendso etwas miterleben ist zu 90 % gesichert zum einen irgendwann gibt es zu viel menschen auf unseren blauen planet und das muss passieren

  21. Peroy sagt:

    KRIECH ! WIR BRAUCHEN KRIIEECH ! ‚N schöner Weltkriech zu Ostern… datt wär’s…

  22. milan8888 sagt:

    »und all unsere elektronik im arsch ist das heisst in den supermärkten kann das fleisch usw nicht mehr warm gehalten werden«

    Dann wärme ich halt mein Schnitzel zu Hause auf…

  23. Pascal sagt:

    @Realsatiriker

    Die Axt etc. kommt von Marktkauf. Aber ich habe mich schon so erkundigt, wo es so größere Märkte gibt. Bei uns gibt es so etwas wie ne Einkaufshalle. Natürlich bisschen Gefährlich nur mit nem Kerzenständer durch ne Einkaufshalle zu laufen.

    Ich meine einen Partner. Halt nen Kumpel oderso.

    Ich würde dann Pflanzen essen und warten. Wenn einige Zombies weg sind, würd ich abhauen. Aber wenn ich wirklich umzingelt wäre, würd ich Selbstmord machen ^^

  24. Johanna sagt:

    Hmm aber wenn diese Gasthöfe so abgelegen liegen wieso sind dann dort schon alle Zombies , aber es ist besser davon auszugehen ^^ oder in. Nem Gefängnis ich glaube die Leute da drinnen wären von Haus aus gut geschützt und naja wie will man da rein kommen ich glaube es wird schwer da ein Tor aufzubrechen xD ( tut mir leid aber ich stell mir gerade irgend eine Person vor nem riesigen massivem Tor vor die mit nem Stock darauf einhämmert ) aber eine Leiter oder so wäre vl ganz gut dann müsste man nur noch irgendwie über den Stacheldraht kommen und vl sich unten abrollen wenn es nicht so hoch ist das man garnicht springen kann ohne Sich beide Beine zu brechen … Aber es ist auch komisch davon auszugehen das Alle Häuser leer sind denn das werden sie wahrscheinlich nicht sein und am wahrscheinlichsten dich die Häuser die geeignet sind um sich zu verbarrikadieren :/

  25. Diana sagt:

    Es gibt ein großes Anti-Zombie-Pack zu kaufen, naja ist wohl nicht wirklich ernst gemeint, aber sehr witzig. Die Welt hat darauf gewartet ;-P
    Zum Youtubevideo: http://youtu.be/Sl40UVLTgfo

    Viele Grüße
    Diana

  26. Tobi sagt:

    Hey ich hab mir schon ein paar dinge überlegt, bei uns in der Stadt ist ein laden „Waffen und Landmesser“ er hat Waffen, Messer, Schwerter , Äxte etc.
    dann würd ich mir erst mal n Messer aus der Küche nehmen und zu dem Laden gehen und mir Waffen und n Paar Macheten einpacken 😀
    und dann ab zum Jaguar Händler und nen Defender (Jeep) holen ^^

  27. Lorenz xDD sagt:

    Hey, ich denke auch oft über das Thema nach und da hätte ich noch ne Frage! Was soll man denn gegen die Atomare Strahlung machen? Also angenommen es ist die ganze Welt und naja dann wäre doch alles verstrahlt und dann noch ne Frage was soll ich denn machen wenn der Essensvorrat alle ist, soll ich da dann selber anbaun und wo bekom ich frisches Trinkwasser ohne das es Verseucht ist her ? 🙂

  28. Peter sagt:

    Was machen bei Strahlung?

    Draufgehen. 😉

  29. Sandra sagt:

    Also deine These ist ganz gut, aber warum versuchst du nicht erstmal deine Freunde etc. zu holen? Allein bist du aufgeschmissen! Die Idee mit der Wirtschaft/Gasthaus ist ja nicht schlecht, aber allein, oder zu 2. oder 3. gegen sagen wir mal ca 20-25 Zombies, worst case, die Schnellen- meiner Meinung nach aussichtlos! Also, hier mal zum Besten mein Szenario:
    Ich wache auf (nehmen mal an Früh um 8 Sonntag) und merke: scheiße hier stimmt was nicht! Partner/Freund/Lebensgefährte auch noch da, uninfiziert! Ok was tun? Ich geh in den Garten und sehe Zombies am Tor rumwackeln, im besten Fall sind sie noch nicht im Grundstück (Info: Ort:Sachsen, Grundstück umzäunt, keine Berge, See, Insel in der Nähe, Hund im Garten)
    1. gucke ob Hund noch normal oder infiziert
    2. Hund ok, mit ihm wieder in Haus zurück
    3. Waffe holen (Baseballschläger im Haus, Axt auch, alle Messer mal vorsichtshalber zamraffen)
    4. Haus sichern … Fenster/Türen barrikadieren
    5. gucken ob noch Strom da ist
    6. Klamotten raussuchen (ist ja Scheiße wenn du bei 4 Grad im Shirt rausrennst)
    7. versuchen sich bis zum Auto durchzukämpfen, auf zum Waffenladen und zu den Bullen (wegen Waffen)
    8. wir treffen uns mit unseren Freunden am Waffenladen (da ich diesen Gedanken schon länger verfolge, wissen sie wo wir uns treffen)
    9. wir haben einen VW Bus (Kumpel) nehmen Kettensäge, Armbrust, Gewehr mit
    10. Fahrt zum Schützenverein (hast Du vergessen, da gibts immer Waffen und auch nicht viele Leute die da rumstehen/Zombies sein könnten)
    ——————————————————————————-
    so, und nun zur Location:
    ich würde wohl den Bauernhof nehmen. ziemlich offen, ja, aber auch gut einzusehen, vielleicht ca 10 Bewohner, dafür aber auch Felder drumrum.
    Wir sollten uns ja auf eine längere Belagerung einrichten und ich denke die Untoten gehen zuerst in die Städte da dort leichtere und vor Allem mehr Beute zu machen ist.

    Einen Supermarkt ausräumen macht Sinn, also Nudeln, Konserven und alles mitnehmen! Aber im Team – einer sichert das Gelände, einer innen und die anderen nehmen alles mit. Trinkwasser nicht vergessen- wir wissen ja nicht was die Seuche auslöste!

    Anderer Punkt: Kommunikation! Ein Funkgerät wäre von Vorteil, allerdings weiss ich nicht wie der Punkt Strom hier ins Spiel kommen kann, vielleicht Notstromaggregat ausm Baumarkt….
    Vielleicht sollten wir an dieser Stelle mal ne Frequenz ausmachen….

    Dann würde ich versuchen meinen Bauernhof abzugrenzen- Mauern, Zäune, Warnanlagen..etc und von dortaus eine Kommandozentrale anzulegen und dann in kleinen „Abstechern“ die Stadt/Dorf nach der Lage erkunden…

    Gefängnisse halte ich für zu unsicher! Wenn alle dort Zombies sind, dann entweder sehr kaputte oder Menschen a la „ich schlachte dich eh glei ab“…. zu riskant!

  30. Sarah sagt:

    Ich bin 12 und wohne im dritten stock doch in der stadt nicht weit weg von mir zuhaus ist ein Armeshop dort sind viele waffen und bomben und auch nicht wei ist ein einkaufsladen …

  31. Sarah sagt:

    Beantwortet bitte meine frage………

  32. ^nazar sagt:

    1. Headshoots versuchen an den Zombies (keine Körperschüsse WIRKUNGSLLOS )
    2. Notffalasche vorbereiten ( Munition , Nahrung mind. für 3 tage oder mehr , Medikits
    Antibiotika,Verband,Desinfiktons Mittel, ein schalldämpfer mit zielvernohr , versuchen sich schwer zu bewaffnen meist efektive waffen Shootgun , eine barreta und kettensäge mit stab abstand halten mind.2meter und etwas holz bretter. geignetes haus ist ein einkaufs zenter mit notstrom oder solarzellen energie und ein aufgemmotzter suv mit geschütz (MG) käfig und flammen werfer

  33. milan8888 sagt:

    Welche Frage?

  34. Dav sagt:

    Also falls das hier überhaupt noch jemand ließt, ich denke eine alternative zu dem anscheinend allseits beliebtem Geländewagen wäre vielleicht ein Pferd oder ähnliches. Ich meine einmal ist man nicht so extrem auf befahrbare Straßen oder zumindestens einen etwas breiteren Weg angewiesen und man hat kein Problem mit jeglichen Kraftstoffen solange Pflanzen (Gras für das Pferd) nicht infiziert werden können. Den ich glaube es kommen ein haufen Leute auf die Idee Sprit zu bunkern, ob jetzt für Autos oder Generatoren. Und es wär echt scheiße wenn man grad durch eine Stadt fährt und plötzlich geht einem der Sprit aus und auf einmal kommen von überall her Zombies. Gut, ich weiß ein Pferd bietet nicht so viel Schutz wie ein 5 Tonnen Geländewagen, man kann damit auch nicht so schön Zombies überrollen und ein Pferd ist leichter zu töten oder sogar zu infizieren aber ich meine wenn Tiere infiziert werden können haben wir sowieso schon veloren, denn ich habe keinen Bock gegen einen Zombie Elefanten oder so zu kämpfen. Was Unterschlüpfe betrift wurden hier schon reichlich kreative Vorschläge genannt an die ich mich nur anschließen kann, obwohl Inseln sowie Berge in Berlin woll nicht allzu leicht umsetzbar sind. Aber was Waffen anbelangt so muss ich woll insbesondere ^nazar einen kleinen Dämpfer verpassen denn mich würde sehr interessieren wo du in Deutschland oder generell in Europa mal so eben MG und Flammenwerfer herkriegen willst außer bei der Armee und die geben dir denn sicherlich nicht freiwillig und wenn du irgendwo eins rumliegen sießt, dann bin ich mir ziemlich sicher, dass die vorher das Magazin lehr geballert haben bevor die Soldaten infiziert oder sich verpisst haben. Und auch Kettensägen haben ihre Tügen den die besitzen nämlich eine Vorrichtung die die Kettensäge abstellt sobald sich Fleisch etc. darin verfängt. Ich persönlich würde eine Armbrust vorziehen denn:
    – Sie ist leise.
    – Man kann die Pfeile wieder verwenden ( Munition wird wahrscheinlich auch irgendwann knapp).
    – Gute Armbrüste können eine hohe Reichweite, Präzision sowie Durchschlagskraft erreichen.
    – Und da Armbrüste auch vor der Zombie Apokalypse legal erhältlich waren gibt es sie um einiges öfter und sie sind auch nicht in Tresoren verschloßen wie die meisten Waffen in Schützenvereinen, Polizeistationenen oder Militärbasin
    Ich weiß zwar auch das das Nachladen bei Armbrüsten so eine Sache ist aber dafür nimmt man sich dann noch ein Messer oder vielleicht sogar eine Pistole mit.

  35. Sebastian sagt:

    Wenn wirklich eine Apokalypse ausbricht will ich mit euch diese bekämpfen!
    Waffen: Morgenstern, Sport Armbrust, Sportbogen(100 Pfeile), 8 Degen, 1 Schwert, Machete, und viele Messer

  36. Sommer sagt:

    Es ist natürlich so, Zombies ( wie in den Filmen dargestellt ) achten sehr doll auf Geräusche, daraus kann man schließen das sie so gut wie blind seien werden… In Socken gehen wäre sehr gut, allerdings sind Ersatzschuhe auch kein Fehler. Wichtig ist das man sehr konzentriert versucht zu überleben. Eine weitere Überlegung bringt mich auch dazu das es auf Jahreszeiten ankommt. Zombies bestehen aus faulendem Fleisch. Das heißt im Winter fault das Fleisch nicht so sehr, allerdings im Sommer sollten sie nach ein paar Tagen hingeschmolzen seien. Denn Fleischt fault in der Sonne. 😉

  37. Sandra sagt:

    scheisse , was soll ich mit nem Degen^^

  38. Merlin sagt:

    @Sebastian
    1. Wo wohnste denn ich versuche auch schon mich vorzubereiten würde also mit dir alles umlegen was ich so sehe
    2. Welche waffen könnte ich nehmen vorzugsweise Armbrust
    3. is bei dir inner nähe ein waffenladen falls nein bei mir schon
    4. was haste fürn wagen???

  39. Johannes0511 sagt:

    Zuerst: Super Survival-Ratgeber! Vielen Dank! 😀
    ABER: Ihr habt alle einen großen Logikfehler. Ein Untoter kann nicht existieren. (Ich bin zwar sehr religiös, aber die Nummer mit der überfüllten Hölle ist auf gut Deutsch Müll.)
    Wenn Zombies entstehen, dann durch einen Virus. Der Virus müsste im Gehirn die Bereiche für zivilisiertes Verhalten und Moral vernichten oder beschädigen (bei letzterem könnte man die Infizierten zurückverwandeln) und eine Art Hass auf Menschen erzeugen. Der Infizierte muss in einem Menschen den natürlichen Feind und Jagdbeute sehen.
    Die Infizierten wären dann das, was der Mensch vor einigen 100.000 Jahren war. Ein wildes Tier. Aber da ein Mensch auch im Rudel ohne Waffen keine Tiere erlegen kann (jedenfalls gäbe es nicht genug Essen für alle Infizierten) müssten sie hauptsächlich zu Pflanzenfressern werden. (Optimal für sie wäre es, wenn sie Gras fressen könnten.)

    Als umherziehende Rudel mit Ähnlichkeit zu Wolfrudeln (Rangfolge) wären die Infizierten aber eine weitaus größere Gefahr als jeder Zombie:
    -Zombies findet man unter keinen Umständen im Wald
    -Infizierten-Rudel können IMMER und ÜBERALL angreifen. Man ist nicht einmal im abgelegensten Nirgendwo sicher.
    -Infizierte können sich selbst ernähren um „intakt“ zu bleiben und – was noch viel, viel schlimmer ist – sie können sich fortpflanzen. Die Bedrohung könnte und würde bis in alle Ewigkeit bestehen bleiben. (Außer es wird ein Heilmittel gefunden.)

    Was die Verbreitung des Virus betrifft: Ich wurde Bisse ausschließen. Das würde bei Insekten klappen, aber der Mensch ist anders aufgebaut. Mein Favorit wäre Cola. Warum? Die Gründe liegen doch auf der Hand:
    -Jeder trinkt es. -> Jeder ist infiziert. Natürlich trinkt nicht jeder jeden Tag Cola. (Ich zum Beispiel nicht.) Deshalb:
    -Wenn der Virus nicht sofort bei Konsum angreift, sondern sich ca. eine Woche ruhig verhält, könnte man große Teile der „zivilisierten“ Welt infizieren.
    -Der Virus könnte sich auch wie eine Zeitbombe verhalten. Er bleibt ca. 2 Wochen nach Erzeugung ungefährlich und befällt dann das Opfer (oder die Colaflasche, wenn diese nicht geleert wurde.). In diesem Fall sollte es aber schnell arbeiten.
    -Anders als bei Zombies, bei denen die ländlichen Gebiete zuerst einmal verschont bleiben würden, wäre hier die ganze Welt zur gleichen Zeit betroffen.

    Meine Strategie:
    Ich habe mit meiner aktuellen Position absolutes Glück. Ich lebe in Bayern, genauer in der nördlichen Oberpfalz (ländliche Region). Meine Heimatstadt ist ziemlich klein (gut 7000 Einwohner). Zu weiteren Vorzügen dieser Lage komme ich später noch.
    Ich gehe der Einfachheit halber davon, dass ich die Nachricht zu Hause erhalte und keine infizierte Cola getrunken habe. 😉

    Schritt 1: Familienmitglieder und Freunde kontaktieren. Mein Vater ist Sportschütze und hat deshalb mehrere Handfeuerwaffen zuhause. Ich bin leider kein Schütze und habe keinen Zugriff auf den Tresor. Deshalb wäre es sehr hilfreich, wenn ich in erreichen könnte. Während der Anrufe (gesegnet sei das Handy) würde ich mir Waffen zusammensuchen: große Küchenmesser, Äxte/Beile. Mehr brauche ich für den Anfang nicht. Außerdem: Eine solide Kleidung ist äußerst wichtig. Auch wenn sich der Virus nicht mit Bissen überträgt, sollte man Verletzungen vermeiden. Eine Jacke, eine solide Hose, nach Möglichkeit ein Helm und Arbeitshandschuhe sind nicht schlecht und sind für mich schnell griffbereit. (Motorradkleidung wäre optimal.) Nicht zu vergessen: ein Rucksack. Außerdem kann ich von zuhause auch ein paar wichtige Dinge mitnehmen: eine Karte, ein Taschenmesser, ein Kompass, eine Uhr (wenn ich keinen Kompass finde), Essen und Getränke für die ersten Tage, Bindfaden (man weis nie, wozu man den brauchen kann), eine Taschenlampe, Erste-Hilfe-Set, Decken (Schlafsack hätt‘ ich zwar auch, aber wenn man in dem im Schlaf überrascht wird, ist’s aus.), Kartenspiele (Irgendwie muss man sich später mit Gefährten ja die Zeit vertreiben.), Feuerzeug/Streichhölzer, vielleicht Böller/Raketen um einen Hilferuf abzugeben

    Schritt 2: (Ich gehe ab jetzt davon aus, dass ich niemand erreicht habe, somit auf mich allein gestellt bin und keine Schusswaffen habe. Deshalb fahre ich mit dem Auto zum Schützenheim (keine 2 Kilometer von meinem Haus entfernt.) und bewaffne mich. Sportbogen und Pistolen sollte ich dort sicher hohlen können. Dann fahre ich zum nächsten Waffenhändler (natürlich kenne ich die genaue Route) und bewaffne mich dort gut und ausgiebig. Als nächstes besuche ich einen Supermarkt (in meiner Heimatstadt ist einer außerhalb des Ortes an der Autobahn) und nehme mir was ich brauche (Unter keinen Umständen Gewürze vergessen! Kaffee wäre auch nicht schlecht. Koffein hält bekanntlich wach.). Dann hol ich mir noch etwas Treibstoff von der Tankstelle nebenan als Reserve. (Wär ja blöd, wenn ich meine Beute irgendwo in der Wildnis zurücklassen müsste.) Danach besorg ich mir in vielleicht im Baumarkt um die Ecke eine bessere Nahkampfwaffe. Zuletzt stocke ich meine Medizinvorräte etwas in der örtlichen Apotheke auf (z.B. Mittel gegen Fieber usw.).
    Nun habe ich meine Ausrüstung und vielleicht habe ich unterwegs Unterstützung getroffen.

    Schritt 3: Die nördliche Oberpfalz grenzt bekanntlich an die Tschechei. Entlang der Grenze gibt es noch immer Relikte aus der Zeit des Kalten Kriegs: ehemalige Abhörtürme. Diese sind die optimalen Heimatbasen:
    -Man hat einen guten Überblick und kann eventuelle Hilfe oder Plünderer schon von weitem sehen (sofern sie über Autos verfügen, was zu erwarten ist).
    -Einen Turm kann man leicht verteidigen. Man kämpft immer von ober herab und die getöteten Infizierten versperren den Nachkommenden den Weg.
    – Es gibt nur einen Weg nach oben und den kann man verdammt leicht versperren.

    Schritt 3: Das weitere Überleben. Jetzt werden die Infizierten ein Problem. Die ganzen Vorräte kann man nur noch konservieren, wenn man einen Felsenkeller hat. Ein Turm hat aber keinen Felsenkeller. Deshalb wäre ich auf frisches Essen angewiesen. Ich müsste jagen. Wie man Wild ausnimmt müsste ich noch lernen. (Vielleicht habe ich einen Gefährten, der sich damit auskennt.) Das Trinkwasser müsste man speziell besorgen. Ich würde mit dem Auto anfangs auf Plünderungstour gehen und später mit Kanistern Wasser aus irgendeiner Quelle oder einem Bach holen. (Die Keime müsste ich halt ertragen.) Außerdem müsste ich den Turm befestigen und zweckmäßig einrichten.
    Ich könnte der Versuchung wahrscheinlich nicht widerstehen, den Militärstützpunkt von Grafenwöhr zu besuchen. Dort könnte ich vielleicht in einem frühen Stadium der Apokalypse Militärwaffen, viel Munition, kugelsichere Panzerung, Handgranaten (man weiß nie. Ich könnte sie immer noch als Tauschobjekt verwenden.) und einen geländetauglichen Transporter erwischen. Außerdem bekomme ich dort vielleicht Stacheldraht zur Befestigung meiner Basis und ein Funkgerät um mit dem Militär, der Regierung oder anderen Überlebenden in Kontakt zu treten.

    Schritt 4: Die restliche Apokalypse
    Wenn das Militär die Lage nicht in den Griff bekommt – und bei den Infizierten ist das ein Ding der Unmöglichkeit – sollte man sich auf ein Leben in der Apokalypse einstellen. Man muss sich mit anderen Überlebenden zusammentun und – von den Infizierten sicher längst verlassene – Städte befestigen. In diesen Bastionen müsste man das geregelte Leben wieder aufnehmen. Das Umland müsste gesäubert werden und mithilfe von Außenposten (die über militärische Bewaffnung verfügen) sauber gehalten werden. Diese Städte könnten so den Ackerbau wieder aufnehmen. Vielleicht könnte man auch wieder Viehzucht betreiben. Allerdings müsste man trotzdem noch auf die Jagd gehen. (Und jetzt kommt der letzte Vorteil meiner Position.) In Teichregionen könnte man außerdem auch die Fischzucht wiederaufnehmen. Mit der Zeit werden sich genügen andere Überlebende ansammeln. Und wenn nicht gibt man die Stadt auf und schließt sich einer anderen an. Irgendwann muss man auch die Autobahnen von Autowracks säubern, um Kontakt und Handel zwischen den Städten zu ermöglichen. Man müsste die Solar- Wind- und Wasserkraftwerke wieder in Gang setzten und die Produktion von lebenswichtigen Gütern wiederaufnehmen.

    Fazit: Die Menschheit würde sich den neuen Spielregeln anpassen und lernen mit der Gefahr der Infizierten umzugehen. Irgendwann (nach Jahren, vielleicht erst nach Jahrzehnten, aber definitiv irgendwann) würden die Menschen wieder auf dem Niveau von heute ankommen und sich erneut weiterentwickeln. Irgendwann würde man die Infizierten ausrotten und die immerwährende Gefahr wäre vorbei. Denn eines muss man sich während der ganzen Apokalypse vor Augen halten:
    Auf dieser Welt gibt es nichts Mächtigeres als die Menschheit!

    P.S. So kann man auch einen Abend rumbringen. 😉
    In diesem Sinne: Viel Glück beim Überleben.
    Gruß, Johannes. 😀

  40. Patrick sagt:

    Hallo? Hallooooohoo? Seid ihr noch da? Also falls ihr noch lebt und das hier lesen könnt… wenn ihr euch entschieden habt an abgeschiedene Orte zu ziehen, dann bastelt euch für die ersten Tage ein solches Kit zusammen:

    http://teamzombiekillers.blogspot.de/2012/09/michael-kirkilevich-and-dega-gebre.html

    Bzw

    http://4.bp.blogspot.com/-gRd7B1dkC9w/UFADzqCqltI/AAAAAAAAABc/iN54HUdGzgE/s1600/Zombie+Survival+Kit.jpg

    LG

  41. Jacqui sagt:

    Ich finde es gut das manche ihre Gedanken teilen, weil man kann ja nie wissen was in der Zukunft alles passieren kann es muss ja nur mal ein Experiment schief gehen und schon laufen überall die Streuner rum 🙂 oder es entsteht auf irgeneine art ein Virus.

    Ich habe mir schon oft genug Gedanken über Zombies oder Aliens gemacht und finde man sollte es sich immer im Hinterkopf behalten und sich darauf vorbereiten
    z.B. manche Waffen wie Schwerter kann man als deko benutzen und man weiß das man etwas da hat um sich zu wehren.

    Oder eine Armbrust, dazu muss man aber schießen üben z.B. in einem Schützen verein

    Ich finds gut das sich viele auf so Zeiten vorbereiten hoffe aber das es nicht so weit kommen wird 🙂

  42. Marc Senn sagt:

    Hmmmm
    Also wenn mal eine Zombie Apokalypse anfängt den frage ich mich ganz am Anfang, was das bringt wegzulaufen, also irgent wann ist die Welt voll von Zombies. den sitze ich mit den letzten Mensch einer Gruppe in einem Camp, das essen nur noch Natur weil es wird ja nicht mehr produziert plus die Nahrung und Vorräte natürlich schon längst verfault sind, wenn ich an mein gekauftes Brot denken wo schon nach 5-6 Tagen grün ist plus die Vorräte die ja nicht mal gekühlt werden auch nicht länger als 1-2 Wochen halte, Waffen haben wir ABER wo bekommen wir Patronen wo sicher schon alle verschossen sind selber machen jaja aber welche Firma produziert noch Schiesspulfer, jaja Pfeil und bogen und Armbrust aber irgent wann ist auch da der Vorrat zusende und man kann nicht jeder Bolzen wider zurück holen weil es ist ja nicht immer so das nur 2-3 Zombies geschossen werden und man zeit hat alles wider einzusammeln. Den die Autos wo noch Benzin/Diesel hohlen das ja auch nicht mehr Produziert weil ja alle Firmen tot sind und ohne Strom weil ja alle Anbieter von Strom auch schon tot sind. das wichtigste ist auch Wasser nun aber ist das meiste Wasser verseucht weil sicher schon in allen Gewässer tote Zombies rumliegen plus normale Leichen man sieht sich nur mal die Katastrophen an wenn mal wider in einem Armen Land 100 von toten gab wegen Unwetter und die den dort verwesen. Und glaubt ja nicht an den regen, wo holt der regen sein Wasser genau aus Meeren und Seen aber ich denke mal da schwimmen Millionen von toten Menschen auf dem Wasser unter dem Wasser. Heilmittel oki Aber Wehr hat zeit das zu prüfen Wehr hat zeit jahre lange Forschung plus eben ja kein Strom und kein Diesel mehr für Notgeneratoren und kein essen, wie soll ich forschen ohne Strom und so. wenn ich sehe ein neues Medikament 5-6 jahre Forschung. Und den will ich forschen nach einem Antivirus wo unbekannt ist wo jeden Tag Millionen von Menschen zu Zombies werden wo keine zeit mehr ist, plus natürlich 100ert von Menschen und ein paar Gefangene Zombies wo den die Test Personen Beissen müssen um zu schauen ob das Medi. funktioniert und das 3-4 Jahre lang. ^^
    Und wenne s wirklich funktioniert mit dem medi. den müssen die vielleicht noch 2000 Menschen zuerst mal 8 Milliarden Zombies Erschießen/umbringen, aber man hat ja keine Munition mehr und die Messer Dolche und Samurai Schwerter und so werden auch irgent wann Stumpf. ^^
    Brrr naja ich weiss nicht wenn ich mir das so überlege Kind Frau nehmen und uns Erschießen. 🙂

  43. Herr der Finsternis sagt:

    Hey Leut’z, ich mach mir och Gedanken darüber. Mal zu meiner Idee.. Ich wohne in nem kleenen Örtchen einer Kreisstadt in Arzgebirg wo man 2 Km zum nächsten Laden laufen muss nur um ne Banane zu kaufen. Ich wohne zwar im Erdgeschoss mit Balkon knapp 2 m über dem Boden, somit wäre dat eindringen von Zombies schonmal schwierig. Außerdem habe ich immer nen Kampfmesser mit 20 cm Klinge zur Verteidigung am Mann. Vorräte wie Lebensmittel und Wasser habe ich immer da. Mit meinem Körpergewicht von 117 Kg brauche ich nur 1 Kick um mein Gegner wie zb nen Zombie zum stolpern zu bringen und ihm die Klinge meines Messers in den Schädel zu rammen und den Hirnstamm zu zerstören. Sollte ich meine Wohnungddoch verlassen müssen, müsste ich mich knapp 6 Km zum nächsten Sportgeschäft durchschlagen und würde dort nen Motorradanzug aus festem Leder mit Protektoren anziehen und zusätzliche Protektoren anlegen, würde mir alles krallen wat mir als Waffe zum schnellen und lautlosen töten helfen könnte und dann würde ich mich weitere 3 Km zum Schloß durchkämpfen und mir zusätzlich ne Kettenrüstung anlegen um Bisse und Kratzer ausschließen zu können. Anschließend würde ich in die nächste Apotheke geh’n und mir Medikamente auf 5-Finger-Rabatt einsammeln, danach geh ich Lebensmittel sammeln und verbarrikadiere mich im Schloß. Anschließend wird jeder ankommende Überlebende auf Herz und Nieren und Zusammhaltsgefühl überprüft. Wer durchfällt wird in Kerker gesperrt, Infizierte werden vor Ort eliminiert und entsorgt um Ansteckungen innerhalb der Mauern auszuschließen. Sollten mehr als 100 Überlebende da sein wird die Wache alle 2 Std gewechselt. Natürlich bleibt dat Tor geschlossen und wird nur geöffnet wenn Suchtrupps mit Lebensmitteln und Wasser zurück kommen oder wenn andere Schutz suchen und sich anschließen wollen. Frauen und Kinder werden in einem besonders gesicherten Bereich geschützt um den Fortbestand der Menschheit zu gewährleisten. Da dat Schloß auf’n sehr steilen Berg steht und die äußeren Mauern knapp über 10 M hoch sind werden weder Eindringlingennoch Zombies eindringen können. Außerdem können von den Türmen aus Wachposten in alle 4 Himmelsrichtungen Ausschau nach Überlebenden und Zombies halten und mit gezielten Schüssen mit Schalldämpfer ausgestatteten Snipergewehren vereinzelt umherzappelnde Matschbirnen per Koppschuss vernichten. Zusätzlich werden och umgebaute SUV’s im Hof geparkt und Nutztiere gehalten und Nutzpflanzen angebaut um die Nahrungsmittel zu erweitern. Leider hat keiner von euch an Wind- und Sonnenkraft als Stromversorgung gedacht um Lebensmittel kühl zu lagern, zubereiten und kochen.

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