Manche Filme sind wie ein Faustschlag und schicken den Zuschauer buchstäblich zu Boden: THE LAST HOUSE ON DEAD END STREET, dessen Titel nicht von ungefähr an THE LAST HOUSE ONF THE LEFT erinnert, ist ein solcher Film. Die Handlung ist etwas verworren, geht es doch um einen kleinen Ganoven, der das große Geld wittert, als er von ein paar reichen Perversen angeheuert wird, „spezielle“ Filme zu drehen. Terry kommt auf den Trichter, dass Snuff der Weg zum Geld ist – doch seine Blutlust lässt ihn alles um ihn herum vergessen.
Die Bildqualität des Films ist recht bescheiden, doch angesichts des Ausgangsmaterials ist dies nicht verwunderlich. Gerade das trägt jedoch auch zum dokumentarischen Stil bei und lässt den ganzen Film wie eines von Terrys Werken wirken. Dieser Film ist interessant, bedrückend, desolat, aber wahrlich nichts für zartbesaitete Seelen.
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