Archiv für Dezember, 2009

Ein halber Film: Horrorvision

Von kleinen B-Horrorfilmen muss man sich oftmals nicht viel erwarten. Bei einer Full-Moon-Produktion (im Joint Venture mit J.R. Bookwalters Firma Tempe) stehen die Chancen immer gut, dass am Ende Murks rauskommt, doch HORRORVISION ist ein netter, wenngleich auch kein großer oder gar kompletter Film.

Es geht um Dez, der entdeckt, dass die Website HorrorVision.com die Realität verändert. Wer sie betrachtet, wird zum amoklaufenden Irren. Als sich Dez einloggt und seine Freundin in der Virtuellen Realität verschwindet, macht er sich auf, sie zu retten. Das gelingt aber nicht so ganz, ebenso wie es HORRORVISION nicht gelingt, seine Geschichte zu beenden. Bei einer Laufzeit von gerade mal knapp über 70 Minuten endet das Ganze äußerst abrupt und eigentlich genau in dem Moment, an dem die Geschichte – oder zumindest der Showdown – beginnen sollte. Und da es Sequel auch keins gab, ist’s mit dem Ende Essig.

Da HORRORVISION gut gespielt (cool: James Black), nett getrickst, hübsch fotografiert und routiniert inszeniert ist, bleibt unterm Strich ordentliche B-Unterhaltung.

Sein Name ist Dito

„Mein Name ist Dito – und ich werde jeden in diesem Film verlassen.“

So fängt A GUIDE TO RECOGNIZING YOUR SAINTS (KIDS – IN DEN STRASSEN NEW YORKS) an. Leise, lakonisch, sofort in den Bann ziehend. Es ist die Geschichte und das Leben von Dito Montiel, aber komprimiert auf einen Moment, der im Buch vorkommt. Alles andere, so Montiel, „wäre eine filmische Biographie über jemanden gewesen, für den sich eigentlich niemand interessieren sollte.“

Orlando Anthony Montiel wurde am 26. Juli 1970 in New York geboren. Dort wuchs er auf, dort hatte er seine Freunde und dort entdeckte er seine Liebe zur Musik. Die Teenager in seinem Umfeld fuhren alle auf Musik ab. Sie machten sie selbst, traten in Clubs auf und versuchten, etwas aus vorhandenem oder eingebildetem Talent zu machen.

„Es wurde nicht viel geübt. Man machte es einfach. Rauf auf die Bühne, vor den Rest von uns allen, und dann ging’s los. Und man wurde entweder besser oder sogar noch schlechter. Diese Mentalität habe ich nie verloren. Ich habe keinerlei Ausbildung im klassischen Sinn, aber ich habe von den Besten gelernt.“ Noch als Teenager verließ Montiel seine Familie, seine Freunde, jeden, den er kannte. Es zog ihn nach Los Angeles, wo er als Leadsänger der Hardcore-Punkband Major Conflict auffiel. Die Band löste sich auf, doch Montiel hatte schon eine neue Gruppe am Start: Gutterboy. Im Jahr 1989 unterschrieb er einen Vertrag mit Geffen Records, der eine Million Dollar garantierte. Diese Summe war zu jener Zeit unglaublich. Und nach dem Debüt von Gutterboy löste sich die Band auch schon wieder auf. Man begann, Gutterboy als die erfolgreichste der unerfolgreichen Bands in der Geschichte des Rock zu bezeichnen.

Für Montiel war das unbedeutend. Er arbeitete an neuen Träumen, neuen Ideen, neuen Möglichkeiten. Und es zog ihn nach vielen Jahren zurück nach New York, wo er seinem Vater, mit dem er im Streit gebrochen hatte, wieder begegnete. Diese Begegnung war es auch, die ihn dazu antrieb, seine Biographie „A Guide to Recognizing Your Saints“ zu schreiben, die im Jahr 2003 auf den Markt kam. Darin geht es auch um seine Tour-Zeit mit Gutterboy und seine kurze Model-Karriere für Versace, aber vor allem geht es darum, einen Schritt zurück zu machen, um endlich nach vorne zu kommen.

Sein Buch erschien – und Robert Downey Jr. las es. Der Schauspieler war begeistert und fand in Musiker Sting und seiner Frau Trudie Styler Produzenten, die den Stoff ebenfalls liebten. Man wandte sich an Montiel, der bis dahin niemals darüber nachgedacht hatte, aus seinem Leben einen Film zu machen. Doch er war bereit, das Drehbuch zu schreiben. Montiel: “Ich musste nur herausfinden, wofür in einem Skript INT und EXT stehen und schon konnte es losgehen.“ Doch Montiel wollte mehr als nur schreiben. Er wollte auch inszenieren. Nichts in seiner Biographie deutete darauf hin, dass er das überhaupt konnte, doch Montiel ist ein Autodidakt und ein Liebhaber des Kinos. Die Filme selbst waren seine Schule – und was er nicht wusste, das war er bereit, nach einem Crash-Kurs beim Screenwriters und Directors Lab in Sundance direkt am Set zu lernen.

Es kam ihm nicht in den Sinn, sich selbst zu spielen. Ohnehin war Robert Downey Jr. zu erpicht auf diesen Part. Doch es stellte sich die Frage, wer den jungen Dito spielen sollte. Montiel wollte einen unbekannten Schauspieler, einen Newcomer, den man noch entdecken konnte. Darum lehnte er Shia LaBeouf auch zuerst ab, obschon dieser Feuer und Flamme für den Part war und nicht locker ließ, bis Montiel ihm eine weitere Chance für ein Vorsprechen einräumte, bei dem der junge Mime voller Wut mit der Faust ein Loch in die Wand schlug. Dieser kurze, emotionale Ausbruch war es, der Montiel davon überzeugte, dass Shia die Wut in sich hatte, die diese Rolle verlangte.

Und dennoch bekam Montiel seine Newcomer, seine Entdeckungen: Channing Tatum, der den jungen Antonio spielt und sich völlig in seiner Rolle verliert, und Martin Compston als Ditos Freund Mike. Beide hatten zuvor schon Erfahrungen bei Film und Fernsehen gesammelt, doch es ist A GUIDE TO RECOGNIZING YOUR SAINTS, der den Beiden eine Karriere ebnen wird. Tatum, der von Oliver Stone für sein My-Lai-Drama PINKVILLE angeheuert wurde, drehte danach auch wieder mit Montiel – das Drama FIGHTING. Montiels Debütfilm lief auf dem Sundance Film Festival und wurde mit dem Spezialpreis der Jury für das beste Ensemble und einem Directing Award für den Regisseur ausgezeichnet. Weitere Festivals und weitere Preise folgten, darunter zwei Auszeichnungen beim Filmfestival in Venedig, dem ältesten noch existierendem seiner Art.

Der ungewöhnliche Aufbau von A GUIDE TO RECOGNIZING YOUR SAINTS ist vielleicht auch mit Montiels Unerfahrenheit als Drehbuchautor und Regisseur zu erklären. Aber er nutzt beides, um eine komplexe Struktur zu erstellen, bei der sich Vergangenheit und Gegenwart fast unmerklich abwechseln und erst durch das Auftauchen des jungen bzw. des älteren Dito klar abgegrenzt sind. Dass Downey Jr. und LaBeouf keinerlei Ähnlichkeit miteinander haben, ist irrelevant. Es ist ihr intensives Spiel, das uns Glauben macht, ein und dieselbe Person vor uns zu haben.

Dito Montiel hat einen exzellenten Independent-Film abgeliefert. Genau das, was er selbst so selten sieht. In einem Interview erklärte er, dass er nur selten unabhängig produzierte Filme sieht, etwa, wenn ein Freund ihn ins Kino schleppt. Und hin und wieder mag er sie auch. Doch um die Perlen zu finden, muss man durch ein Meer an Grütze waten: „Sie sind gewöhnlich langweilig. Und ganz selten einfach unglaublich.“ A GUIDE TO RECOGNIZING YOUR SAINTS ist letzteres. Ein unglaublicher Film, ein enorm dicht erzähltes Regiedebüt und ein Drama, das mitten ins Herz des Zuschauers trifft.

Wenn das Leben weh tut: Lost and Delirious

Liebe ist etwas Wundervolles, doch wenn diese Liebe unerwidert bleibt, wird sie zu einer schmerzhaften Erfahrung. Das muss auch Paulie erfahren, die in einem Internat lebt und ihre Zimmernachbarin Tori liebt. Für beide könnte das Leben so schön sein, doch Tori verlässt Paulie, da sie ihren Eltern eine perfekte Tochter, einfach normal sein will. Sie verlässt die Liebe ihres Lebens, um den Konventionen einer bornierten Gesellschaft zu entsprechen.

Möchte man LOST AND DELIRIOUS in eine Kategorie stecken, dann müsste diese wohl „Lesben-Drama“ heißen. Es wäre aber zu einfach, den Film zu klassifizieren und ihn dann abzuhaken, denn dass die beiden Hauptfiguren lesbisch sind, ist im Endeffekt nicht weiter wichtig. Worum es geht, ist es, zu lieben und diese Liebe zu verlieren. Ob dies nun bei Männlein und Weiblein oder nur bei zwei Weiblein der Fall ist, ist nicht weiter von Belang.

LOST AND DELIRIOUS ist eine exzellenter Film, aber kein Film ohne Makel. In seiner Darstellung von Paulie und Tori bewegt er sich manchmal zu stark auf dem schmalen Grad zwischen glaubwürdigem Porträt und übertriebenem Klischee. Dem gegenüber steht jedoch ein leidenschaftliches Skript, das von den Hauptdarstellerinnen Piper Perabo und Jessica Paré auf ebenso eindringliche Weise zum Leben erweckt wird.

Durch die Augen der unschuldigen Mouse (noch jung und ohne Skandale: Mischa Barton), der Freundin der beiden Mädchen, erlebt man die Romanze zwischen Paulie und Tori mit und muss schließlich auch sehen, wie diese zerbricht. Der Film wechselt von herrlich verspielter Romantik zu brennend heißem Schmerz, als Paulies Versuche, Toris Liebe zurückzugewinnen scheitern und sich ihr nur ein Ausweg bietet.

Gerade dieses tragische Ende wurde dem Film angekreidet, wobei die Kritik nicht ganz ungerechtfertigt ist. Zwar enden alle großen Romanzen tragisch – man denke nur an Shakespeares ROMEO UND JULIA oder den Herzschmerzfilm LOVE STORY –, aber LOST AND DELIRIOUS wäre besser gedient gewesen, hätte er sich an die Aufrichtigkeit seiner Geschichte gehalten. Es braucht keinen großen Abgang, um die Tragik der Geschichte zu unterstreichen. Weniger wäre hier definitiv mehr gewesen.

Unterm Strich ist LOST AND DELIRIOUS jedoch ein wunderschöner Film, der oftmals genau auf den Punkt kommt und den Betrachter in seinem Schmerz gefangen hält. Ein Schmerz, der Erinnerungen an die eigene erste Liebe und ihren Verlust weckt. Und das ist etwas, das den wenigsten Filmen gelingt.

Drei dicke Tschetschenen

Ein Meisterwerk von einem Trailer (für einen Film, den’s nicht gibt): DREI DICKE TSCHETSCHENEN. Mit einem Taschengeld an einem Wochenende in einem nicht näher benannten Wald rund um Düren gedreht. Verantwortlich sind die Macher des DVD-Labels MIG, die hier auch gleich selbst zur Waffe gegriffen haben. Der große Dicke mit der Sonnenbrille ist Ingo Trendelbernd, der Kerl mit den etwas längeren Haaren und der Bazooka Michael Nezik. Ein Trailer wie ein Dampfhammer, mit Off-Kommentaren, die die Ohren schlackern lassen!

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Dracula singt tschechisch

Frank Wildhorn ist nicht der einzige, der sich Bram Stokers DRACULA angenommen und aus der Vorlage ein Musical gemacht hat. Schon 1995 erlebte Karel Svobodas DRACULA in Prag seine Urauffühung. Svoboda (1938-2007) war in seiner Heimat ein hoch erfolgreicher Komponist, der für zahlreiche Filme und Fernsehserien die Musik schrieb. Neben der Musik für Zeichentrickserien wie TAO TAO, NILS HOLGERSON oder BIENE MAJA ist es wohl vor allem das von Karel Gott gesungene BIENE MAJA-Titellied, das in Deutschland zu den bekanntesten Svoboda-Kreationen gehört. Das Musical DRACULA wurde knapp zehn Jahre später auch in einer deutschen Version von Michael Kunze hier zu Lande aufgeführt. Bei YouTube findet man ein paar interessante Clips der tschechischen Originalinszenierung und auch wenn man kein Wort versteht, so nimmt die Musik doch gefangen, wobei Bühnenbild, Austattung und Ideenreichtum ein Übriges tun, um in den Bann zu ziehen.

Interessant ist das Musical, weil es sich sehr weit von Stoker entfernt. Einzige Konstante ist Dracula selbst. Erzählt wird in drei Akten, wie der Fürst in seinem Land für Angst und Schrecken sorgt und selbst in einer Kirche mordet, woraufhin ihn ein Priester zu ewigem Leben und Blutdurst verflucht. Der zweite Akt spielt im 19. Jahrhundert, als Dracula Besuch von seinen entfernten, aus England kommenden Verwandten Lorraine und Steven erhält. Steven stirbt und Lorraine wird zu Draculas neuer Braut. Der dritte Akt spielt in der Gegenwart und erzählt vom Siechtum des  Fürsten, der sowohl des ewigen Lebens als auch Lorraine überdrüßig ist. Am Ende kommt Gottes Strafgericht über Dracula, dessen Schicksal von den Seelen bestimmt wird, die er vernichtet hat.

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Bela Lugosi präsentiert

Im Frühjahr 2010 erscheint vom neuen Verlag Monsterverse eine neue Comic-Serie namens BELA LUGOSI’S TALES FROM THE GRAVE, die den Start für ein umfangreiches Horror-Programm darstellen soll. Bei der Serie handelt es sich um eine Anthologie, in der Bela als Gastgeber fungiert. Bei manchen Geschichten werden aber auch er bzw. ein paar der von ihm kreierten Rollen im Mittelpunkt stehen. Als Editors fungieren Kerry Gammill und Kez Wilson, beides alte Füchse im Comic-Gewerbe. In der ersten Ausgabe wird es eine Geschichte von Steve Niles (30 DAYS OF NIGHT) und eine von John Cassaday (PLANETARY) geben. Cassaday steuert auch das alternative Cover der Erstlingsnummer bei. Das reguläre Cover stammt vom FAMOUS MONSTERS-Cover-Maler Basil Gogos.

Für die Zukunft hat man eine Reihe von bekannten Autoren, Zeichnern und Filmemachern angekündigt, die an der Serie partizipieren werden: Regisseur John Landis (AN AMERICAN WEREWOLF IN LONDON),  Make-up-Künstler Rick Baker (AN AMERICAN WEREWOLF IN LONDON),  Autor Mick Garris (MASTERS OF HORROR), Autor Bruce Timm (BATMAN: THE ANIMATED SERIES), Autor Stiles White (KNOWING), Autor Joe R. Lansdale (DRIVE-IN) und Cartoonist Frank Dietz (SKETCHY THINGS), um nur ein paar zu nennen.

Mit einem ähnlichen Konzept publiziert Bluewarter übrigens seit gut einem Jahr eine Anthologie-Serie mit Vincent Price, die aber bei der Qualität der Zeichnungen sehr, sehr schwankend ist. Aufgrund des für BELA LUGOSI’S TALES FROM THE GRAVE aufgefahrenen Talents darf man hier aber sicherlich mehr erwarten. Interessant wird auch zu erfahren, was Monsterverse sonst noch inpetto hat.

Frau Santa ist sexy

Passend zur Weihnachtszeit eine kleine Galerie mit prominenten Frauen in weihnachtlichem Outfit. Auf dem Schoss der einen oder anderen Weihnachtsfrau würde Mann sicherlich gerne erzählen, was er sich so vom Christkind wünscht…

Gisele Bündchen als Frau Weihnachtsmann mit Modelmaßen.

Lindsay Lohan in MEAN GIRLS. Ja, meine Herren, damals war Miss Lohan noch ein braves Mädchen und keine Skandal-Nudel.

Michelle Monaghan in KISS KISS BANG BANG. Sexy, weihnachtlich, aber mit Knarre. Eine Frau Santa so ungewöhnlich wie der Film auch.

Scarlett Johansson als Amalgam aus Frau Weihnachtsmann und Christbaum. Da leuchten nicht nur die Kerzen um ihre Taille…

Christina Aguilera als verruchte Weihnachtsfrau. Das sieht schon etwas ungezogen aus, aber so ganz der nuttige Charme der Schauspielerin kommt nicht durch. Aber da wir gerade davon sprechen…

Pamela Anderson gibt sich gewohnt nuttig – egal, ob Weihnachten oder nicht. Streng sieht sie aus, was?

Joan Collins trifft auf den Weihnachtsmann

In dem von Amicus produzierten Episodenfilm TALES FROM THE CRYPT (GESCHICHTEN AUS DER GRUFT, 1972) gab es auch die Geschichte “And All Through the House” mit Joan Collins in der Hauptrolle. Es ist eine Weihnachtsgeschichte, aber natürlich makaber.

Die Story: Am Weihnachtsabend tötet Joanne ihren Mann. Just in dem Moment hört sie im Radio, dass aus einer Anstalt ein verrückter und gefährlicher Mörder ausgebrochen ist, der sich als Weihnachtsmann verkleidet. Als er vor Joannes Haus auftaucht, muss sie erst alles so arrangieren, dass es aussieht, als sei ihr Mann bei einem Sturz über die Kellertreppe gestorben. Als das geschafft ist, muss sie erkennen, dass ihre kleine Tochter den Weihnachtsmann hereingelassen hat …

Die Geschichte ist etwas kurz ausgefallen – sie läuft nur knapp zehn Minuten – was den Vergleich mit der gleichnamigen Episode  der späteren TALES FROM THE CRYPT-Fernsehserie interessant macht. Dort wird der Spannungsbogen länger aufrechterhalten und man sieht, wie es um Joannes Schicksal bestellt ist. Allerdings muss man dieser Geschichte konstatieren, dass sie schon alleine deswegen interessant ist, weil sie mit nur sehr wenigen Dialogen auskommt. Sie lebt ganz und gar von Joan Collins fast stummen Spiel und der gelungenen Inszenierung von Freddie Francis. In Deutschland ist der Film nicht auf DVD erschienen, in den USA gibt es ihn als sehr schönes Double Feature mit VAULT OF HORROR.

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Auf Santas Schoß hört Dich niemand schreien!

Santa Claus ist ein “ugly motherfucker”. Dutch Schaefer hat’s einfach schon immer gewusst. Jawohl!

Der Cryptkeeper wünscht Frohe Weihnachten

Im Jahr 2001 erschien das Album “Tales from the Crypt – Have Yourself a Scary Little Christmas”. Jon Kassir singt als Cryptkeeper den Christmas Rap, in dem einige Genre-Ikonen wie Freddy Krueger Erwähnung finden.

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