Die dritte Folge von V bleibt qualitativ hochwertig. In “A Bright New Day” tut sich einiges (Vorsicht: Spoiler!): Erica rettet einen V vor einem Attentat und findet heraus, dass in den Uniformen der Besucher Kameras integriert sind. Lisa und Tyler kommen sich näher, wobei die Besucherin offenbar etwas plant, wie sich in der letzten Szene der Folge zeigt. Ryan versucht, die fünfte Kolonne, die einst fast vernichtet wurde, wiederauferstehen zu lassen. Und an Bord des New Yorker Mutterschiffs wird Dale wiederbelebt. Er hat Amnesie, aber der Doktor kann ihm helfen sich zu erinnern. Von ihm erfährt er, dass Erica über die V Bescheid weiß. Eine perfekte Verbündete. Der Doktor gehört der fünften Kolonne an und tötet Dale. Anna überzeugt die Anführerin der V-Protestbewegung, ihre Meinung zu ändern. Erica und Jack haben Georgie gefunden, der Ryan zu einem Treffen mitbringt. Der Widerstand formiert sich.

In der dritten Folge erfährt man mehr über die Besucher. Ihre Agenten sind seit mehr als 20 Jahren auf der Erde. Und die fünfte Kolonne scheint fast zerschlagen, aber einige ihrer Mitglieder leben noch. Ihr Anführer: John May. Auf diesen wird man in einer künftigen Episode sicherlich noch stoßen. Es würde mich dabei auch nicht überraschen, wenn man einen Schauspieler auswählen würde, der alten V-Fans bekannt ist.

Die Highlights der Folge: Dales Begegnung mit dem Doktor. Laura Vandervoort in Unterwäsche. Die Formation des Widerstands. Der schnelle Sinneswandel der V-Protestbewegungssprecherin (ob da nachgeholfen wurde…?). Das Ende hält eine nette Überraschung bereit. Bleibt noch eine Folge, die mit einem richtigen Big Bang enden muss, damit das Interesse der Zuschauer bis zur Wiederaufnahme der Show im März auch bestehen bleibt.

