Nach Jahren des rein passiven Internetgebrauchs und des bloßen Daseins als Wort-Söldner hab ich nun also auch meinen eigenen Blog. Aller Anfang ist ja bekanntlich schwer und das Schwerste am Anfang war zweifelsohne die Suche nach einem passenden Namen. Griffig sollte er sein, gut merken sollte man ihn sich können und etwas spaßiger als nur der eigene Name sollte er auch ein. Warum also www.six-shooter.de?
Nicht, weil ich ein Waffennarr wäre. Ein Filmnarr bin ich jedoch. Und gerne auch jenseits des guten Geschmacks und abseits des riesigen Budgets. Mein Herz schlug schon immer auch für die B-Filme von Charles Band – und hier vor allem für seine fruchtbare (erste) Full-Moon-Ära. Die PUPPET MASTER-Filme sind dabei ein persönliches Highlight. Und im dritten Teil tauchte mit Six-Shooter eine Puppe auf, die den bösen Buben so richtig einheizte. Und darum: Warum nicht Six-Shooter als eine Art Maskottchen nehmen?
Das hier ist er übrigens.

So, so – jetzt also auch noch dein eigener Blog. Wer hätte gedacht, dass “Puppet Master” zu deinen Highlights gehört. Böte sich da nicht mal glatt ein Buch über Full Moon an?
Wie auch immer. Werde das hier mal im Auge behalten.
Tja, die Full-Moon-Filme sind Perlen meiner Jugend. Lang, lang ist’s her. Ein Buch? Nö, an einer Full-Moon-Bibel arbeitet ja schon jemand anders seit vielen, vielen Jahren.